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Einsteiger-Handbuch

Was ist was: Dropshipping vs. Print-On-Demand vs. Warehousing & Fulfillment

Von Lesedauer: 8 Minuten

In der Welt des E-Commerce kann man sich schnell im Fachjargon verlieren. Wenn man sich erst seit Neuestem mit dem Thema beschäftigt, kann es schnell einschüchternd wirken – bei der Fülle an Möglichkeiten zwischen verschiedenen Geschäftsmodellen und Dienstleistern fragst du dich vielleicht, was du eigentlich brauchst. Es gibt viele Unternehmen, die scheinbar ähnliche, aber oft dennoch unterschiedliche Dienstleistungen anbieten. Um den besten Partner für dein Unternehmen wählen zu können, solltest du diese Unterschiede verstehen.

Um euch den Start zu erleichtern, gehe ich in diesem Blogeintrag auf die folgenden drei Themen ein:

  • Dropshipping
  • Print-On-Demand
  • Warehousing & Fulfillment (Lagerung und Auftragsabwicklung)

Wir schauen uns die Begrifflichkeiten an und gehen durch die wesentlichen Vor- und Nachteile.

Tipp: Wenn du über einige andere Begriffe verwirrt bist, die dir auf der Printful-Seite begegnet sind, schau dir unseren Blogeintrag mit dem Printful Glossar an, in dem wir mehr als 50 gängige E-Commerce-Begriffe auf Englisch erklären.

Bist du bereit? Dann kann’s ja losgehen!

drop shipping fulfillment

Dropshipping

Was ist Dropshipping? Dropshipping ist ein Geschäftsmodell, bei dem ein Geschäft keine Bestände der von ihr verkauften Produkte führt, sondern diese von einem Drittanbieter bezieht, der die Produkte dann direkt an den Endkunden liefert. Dropshipping wird auch Direkthandel oder Streckengeschäft genannt.

Und wie funktioniert Dropshipping? Das Szenario: du betreibst einen Onlineshop, ein Kunde besucht ihn und kauft etwas von dir. Wenn du die Bestellung erhältst, leitest du diese an deinen Dropshipping-Partner weiter, um das Produkt im Namen deines Kunden zu kaufen. Der Dropshipper nimmt das Produkt aus seinem Lager, verpackt es und versendet es an deinen Endkonsumenten.

Was sind die Vorteile von Dropshipping?

  • Keine großen Investitionen vorab. Da du für Produkte nur bezahlst, wenn ein Kunde etwas bestellt, musst du vorher in keinen Lagerbestand investieren, um dein Business zu starten und riskierst daher kaum etwas, wenn sich das Produkt nicht verkauft.
  • Es ist einfacher zu experimentieren. Du kannst viel einfacher neue Produkte deinem Shop hinzufügen, um deren Beliebtheit zu testen.
  • Beschleunigt das Hinzufügen neuer Produkte. Wenn ein neuer Wahnsinn die Welt erobert (wir alle erinnern uns noch an Fidget Spinners, richtig?), solltest du vielleicht auch in diesen Zug steigen. Es kann jedoch lange dauern, bis man selbst etwas Neues herstellt. Ein Dropshipper könnte das begehrte Produkt viel früher bekommen.
  • Die Angebotsvielfalt. Du hast so viele Möglichkeiten, aus denen du wählen kannst. Es gibt viele Dropshipper, die eine Vielzahl von Produkten verkaufen. Wenn du bereit bist, dich einzulesen und zu recherchieren, kannst du die perfekte Lösung für dein Geschäft finden.
  • Mehr Zeit für das Geschäft. Da du dir keine Sorgen um den aktuellen Warenbestand, Verpackungen, Speditionsaufträge, die Kommunikation mit Lieferanten usw. machen musst, hast du mehr Zeit, um dich auf dein eigentliches Business zu fokussieren.
  • Kein Aufwand mit Auftragsabwicklung und Versand. Wenn du mit einem Dropshipping-Anbieter arbeitest, musst du dich nicht um die Auftragsabwicklung und den Versand kümmern. Der Dropshipper übernimmt das. Darüber hinaus erhältst du durch den Dropshipper Zugang zu viel attraktiveren Versandkonditionen, die du sonst nicht bekommen würdest.
  • Deine Marke ist sichtbar. Normalerweise sind Dropshipping-Anbieter White-Label. Das bedeutet, dass ihr Branding nie auf den Packungen erscheint, die der Endkunde erhält. Also sieht jede Bestellung so aus, als würde sie direkt von dir kommen.

Tipp: Informiere dich über die Branding-Möglichkeiten, die Printful anbietet. Dazu zählen Branding-Aufkleber, kundenspezifische Etiketten und Vieles mehr.

Was sind die Nachteile von Dropshipping?

  • Keine Kontrolle über die Auftragsabwicklung. Da du die Produkte nicht selber bearbeitest, musst du dich voll und ganz darauf verlassen können, dass der Dropshipper seine Arbeit verantwortungsbewusst erledigt und jederzeit hohe Standards einhält. Dies gilt sowohl für die Auftragsabwicklung als auch für die Produktqualität.

Tipp: Es ist unglaublich wichtig, vor der Bindung an jemanden eine gründliche Recherche durchzuführen – denn wenn die Bestellungen bereits eintrudeln, möchtest du gewiss nicht feststellen, dass der Dropshipper nicht so zuverlässig ist, wie du es dir wünscht. Es ist immer eine gute Idee, Testaufträge zu machen, um das Produkt selbst in den Händen zu halten und zu sehen, wie schnell das Paket ankommt und wie die Produkte verpackt wurden.

  • Geringere Gewinnmargen für dich. Jede Bestellung besteht aus zwei Transaktionen – dein Kunde kauft das Produkt bei dir, das du wiederum bei deinem Dropshipper kaufst. Die Differenz zwischen deinem Verkaufspreis und dem Preis, den der Dropshipper festgelegt hat, ist dein Gewinn. Wenn du dein eigenes Inventar verkaufst, erhältst du den gesamten Betrag, den dein Kunde bezahlt hat.
  • Die eigene Marke in Szene setzen. Die meisten Dropshipper bieten Möglichkeiten, um deine Marke zu promoten, aber du möchtest vielleicht ein wenig mehr. Zum Beispiel kannst du eine individuelle Verpackung verwenden oder deinen Bestellungen Werbeartikel hinzufügen. Je nach Dropshipper kann die Auswahl in diesem Bereich eingeschränkt sein. Außerdem ist dein Dropshipping-Partner auch für die Darstellung deiner Marke verantwortlich, was wiederum bedeutet, dass du etwas weniger Kontrolle hast.
  • Mehr Konkurrenz. Wenn du einen Dropshipper nutzt, bedeutet das, dass es auch andere Verkäufer gibt, die genau das gleiche Produkt von demselben Dropshipper anbieten. Das bedeutet, dass du dein Alleinstellungsmerkmal (USP) für das Produkt finden musst.

Für wen ist Dropshipping geeignet? Das Dropshipping-Modell ist ideal für neue Geschäfte, da es nicht so viel Kapital erfordert als wenn du deinen eigenen Vorrat bestellen würdest. Dieses Modell gibt dir die Freiheit, mehr zu experimentieren, aber denk daran, dass es auch in kleineren Gewinnspannen resultiert und du die Kontrolle über die Produktqualität und die gesamte Auftragsabwicklung aufgibst.

print on demand

Print-On-Demand

Was ist Print-On-Demand? Beim Print-On-Demand-Modell (POD) werden deine Designs erst bei Bestelleingang und nur in der bestellten Menge auf die Produkte gedruckt. Ähnlich wie  Dropshipping bedeutet POD, dass du bei der Gründung deines Unternehmens keinen großen Bestände anschaffen musst – jede Bestellung wird auf Abruf gedruckt.

Was sind die Vorteile von POD?

  • Mindestbestellmenge: 1 Stück. Bei Print-On-Demand liegt der Schwerpunkt auf „on demand“ – auf Deutsch „auf Abruf”. Das heisst das Produkt wird erst bedruckt, wenn es bestellt wurde. Das bedeutet, dass du finanziell kein Risiko hast – denn du musst dir keinen riesigen Vorrat an T-Shirts mit einem Design anschaffen, der sich dann vielleicht nicht so gut wie erhofft verkauft.
  • Keine eigenen Drucker. Dein POD-Partner kümmert sich um alle technischen Aspekte des Druckprozesses – du selber musst keine teuren Druckmaschinen kaufen. Darüber hinaus musst du die Maschinen weder bedienen können noch warten.
  • Problemloses Experimentieren mit Designs. Mit POD kannst du deiner Fantasie freien Lauf lassen. Lass dir etwas Ungewöhnliches einfallen und teste, ob dies deinen Kunden gefällt. Da die Produkte auf Abruf gedruckt werden, investierst du nicht in etwas, was sich am Ende nicht verkaufen lässt. Wenn ein Design weniger beliebt ist als du dir erhofft hast, kannst du es einfach aus deinem Shop entfernen.
  • Die Anpassungsfähigkeit. Es ist einfach, die Designs anzupassen. Du kannst deinen Kunden Anpassungsmöglichkeiten bieten – zum Beispiel könnten deine Kunden etwas Einzigartiges, wie ihren Namen, integrieren. Mit dem POD kannst du nur dieses eine T-Shirt drucken – statt einen ganzen Haufen Hemden mit demselben Namen.

Tipp: Wenn du Printful verwendest, kann diese Art der Anpassung jedoch bedeuten, dass die Bestellungen nicht automatisch an uns gesendet werden können. Wenn du technisch versiert bist, kannst du dies über unsere API einrichten. Der Mehraufwand kann sich lohnen, um deine Kunden besonders glücklich zu machen!

  • Mit Produkten experimentieren. Du kannst nicht nur mit Designs, sondern auch mit Produkttypen experimentieren. Schau dir die Vielfalt der Produkte an, die Printful anbietet – und das Hinzufügen neuer Produkte zu deinem Shop kostet nur wenige Klicks. Wenn du bereits Poster mit deiner Grafik verkaufst, wieso dann nicht auch Tassen? Oder falls du Leggings verkaufst, wieso erweiterst du dein Angebot nicht um Rucksäcke, in denen die Trainingsklamotten praktisch von A nach B kommen?

Tipp: Du kannst dich jederzeit über die neuen Produkte und Funktionen, an denen wir gerade arbeiten, auf unserer Website informieren. Oder, wenn es ein Produkt gibt, das wir unbedingt in unserem Katalog aufnehmen sollten, stimme dafür bei den Feature-Requests.

Auch das POD-Modell hat seine Nachteile:

  • Keine Kontrolle über die Auftragsabwicklung und die Produktqualität. So wie Dropshipping bedeutet auch POD, dass du nicht jedes Produkt selber siehst, also musst du dich auf deinen Druckpartner verlassen können. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du die Produkte testest, bevor du sie in deinem Sortiment aufnimmst.
  • Abhängigkeit von Partnern. Für Produkte und deren Verfügbarkeit bist du auf deinen Druckpartner angewiesen. Print-On-Demand-Anbieter beziehen ihre Produkte von verschiedenen Lieferanten. Manchmal können Produkte vergriffen sein oder nicht mehr verfügbar sein.

Tipp: Wenn du bei Printful einen Direktdruck auf dem Kleidungsstück (Direct-to-Garment; DTG) oder ein Stickprodukt auswählst, kannst du auf der Produktseite unter “stock availability” die Verfügbarkeit überprüfen. Beim Beispiel Bella + Canvas 3001 T-Shirt findest du die Verfügbarkeit oben rechts unter dem Lagerort.

  • Die Auftragsabwicklung dauert länger. Da jedes Produkt auf Nachfrage bedruckt wird, dauert die Bestellabwicklung länger als wenn du es bereits vorrätig hättest. Unsere durchschnittliche Abwicklungszeit beträgt drei Tage plus die Lieferzeit. Als Geschäftsinhaber solltest du die Erwartungen deiner Kunden erfüllen – lass sie daher wissen, dass jedes Produkt auf Anfrage bedruckt wird und der Versand daher länger dauert als bei einem bereits hergestellten Produkt.
  • Warenrücknahme. Das Retourenmanagement kann mehr Aufmerksamkeit verlangen. Stelle daher sicher, dass du eine Rückgaberichtlinie einrichtest, die für dich finanziell vertretbar ist und die idealerweise mit der Richtlinie deines POD-Partners einhergeht.

Für wen eignet sich Print-On-Demand? POD ist, genau wie Dropshipping, ideal für Einsteiger. Es ist auch toll, wenn du dein Geschäft ausbauen und neue Produkte ausprobieren willst. POD gibt dir die Freiheit, mit neuen Ideen zu experimentieren. Denke aber auch daran, dass das POD-Modell eine längere Auftragsabwicklung bedeutet – darüber muss man sich keine Gedanken machen, wenn man über einen Bestand an bereits gedruckten Produkten verfügt.

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Warehousing & Fulfillment

Was ist Warehousing & Fulfillment? Unter Lagerungs- & Abwicklungsdienstleistungen (W&F; oft auch Lagerlogistik, Fremdlogistik, Drittanbieterlogistik oder 3PL genannt) versteht man es, wenn du deine Produkte im Lager eines Partners lagerst, welcher die eingehenden Bestellungen verarbeitet und die Produkte an deine Endkonsumenten versendet. Printful bietet seinen Kunden neben dem Print-On-Demand und Dropshipping auch Warehousing & Fulfillment-Dienstleistungen an. Das bedeutet, wenn du auch Produkte in deinem Onlinestore verkaufst, die nicht von Printful stammen, kannst du den Bestand in unserem Lager aufbewahren, und wenn Bestellungen für diese Artikel eingehen, werden wir sie bearbeiten und an deine Käufer versenden.

Was sind die Vorteile von Warehousing & Fulfillment?

  • Zeitersparnis. Wenn sich ein 3PL-Partner um die Verpackung und den Versand der Produkte kümmert, sparst du viel Zeit. Diese kannst du für andere Bereiche deines Unternehmens wie Marketing, Kundenbetreuung usw. nutzen.
  • Platzersparnis. Je nach Produkt kann die Lagerhaltung zu Hause oder im Büro viel Platz in Anspruch nehmen. Die Unterbringung in einem Lager kann die Lösung für dieses Problem sein. Dies kann auch helfen, einen besseren Überblick über die Lagerbestände zu behalten.
  • Zugang zu günstigeren Versandkosten. Fulfillment-Unternehmen, die täglich Hunderte oder sogar Tausende von Bestellungen abwickeln, haben in der Regel Zugang zu viel besseren Versandkosten und Optionen als du als Einzelperson.
  • Günstiger als eigene Mitarbeiter. Wenn dein Unternehmen wächst, kann dies sich als kostengünstigere Variante erweisen. Ein 3PL-Unternehmen könnte langfristig günstiger sein als die Einstellung von Mitarbeitern und die Anmietung eigener Lagerflächen.

Tipp: Wenn du ein Beststeller-Design hast, kannst du eine größere Menge davon bestellen. Dafür eignet sich das Siebdruckverfahren, das bei größeren Mengen in günstigeren Stückpreisen resultiert als der Direktdruck. Die Produkte können nach dem Druck automatisch im Lager von Printful gelagert werden. So kann eine Bestellung für das Produkt schneller abgewickelt werden – Bestellungen für Warehouse-Produkte werden in den meisten Fällen an einem Werktag abgewickelt.

Was sind die Nachteile von Warehousing & Fulfillment?

  • Für kleinere Geschäfte eher nicht lohnend. Je nachdem, welchen Partner du für die Abwicklung wählst, gibt es mehrere Dinge, für die du bezahlen musst. Mit dem W&F-Service von Printful werden dir zum Beispiel drei Dinge in Rechnung gestellt – die Lagerung deiner Waren, die Auftragsabwicklung und der Versand. Schau dir die Anzahl deiner Bestellungen pro Monat an und berechne, wie viel es zusammen mit den Lagergebühren kosten würde. Du solltest sicherstellen, dass du keine Bestände hast, die nur im Lager deines Partners stehen und dich Geld kosten.
  • Weniger Kontrolle. Auch hier verlierst du einiges an Kontrolle darüber, was mit deinen Produkten passiert. Wenn du deinen Bestand selber aufbewahrst, ist das nicht der Fall. Daher solltest du unbedingt einen 3PL-Partner finden, dem du 100%ig vertrauen kannst, dass er deine Produkte mit der gleichen Sorgfalt behandelt wie du selber.

Tipp: Um sicherzustellen, dass wir die Produkte, die bei uns gelagert werden sollen, ordnungsgemäß deponieren und handhaben können, müssen diese vorher genehmigt werden.

  • Rechtzeitige Anlieferung. Obwohl 3PL-Firmen ihren Kunden mitteilen, bevor die Produkte ausgehen, kann es dennoch schwierig sein, diese rechtzeitig an das Lager zu liefern. Du kannst die Produkte entweder selber liefern oder von einem anderen Ort versenden. Hauptsache die Ware kommt sicher an!

FinanceOnline listete Printful 2019 unter den Top 20 Auftragsabwicklungsdienstleistern!

Für wen eignen sich Warehousing & Fulfillment-Dienstleistungen? W&F kann eine große Hilfe für Betriebe sein, die bereits über eine etablierte Präsenz und einen stetigen Auftragseingang verfügen. Es kann wertvolle Zeit freisetzen, die du dann anderen Bereichen deines Unternehmens widmen kannst.

office

Jetzt bist du dran!

Dies deckt mehr oder weniger ab, was es mit Dropshipping, Print-On-Demand sowie Warehousing & Fulfillment auf sich hat. Jetzt bist du am Zug – wirf einen Blick auf deine Geschäftsidee. Überlege, was genau du machen möchtest. Sobald du dir über dein Ziel im Klaren bist, solltest du überlegen wie du zum Ziel kommst und wer der richtige Partner ist, um dich dabei zu unterstützen.

Wen auch immer du am Ende als deinen Partner wählst – sei es Printful oder jemand anderes – stelle sicher, dass du vorher eine ordentliche Recherche machst. Deine Wahl sollte auf einen Partner fallen, der dir bei allem, was dein Unternehmen benötigt, wirklich helfen kann.

Hast du Fragen zum Thema Dropshipping, Print-On-Demand oder Warehousing & Fulfillment? Oder möchtest du uns deine Erfahrungen damit mitteilen? Wir freuen uns, wenn du dies in den Kommentaren unten mit uns teilst!

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Liva enjoys making lists on everything and anything - starting with ecommerce tips and ending with cuddliest cats and best movies.

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