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E-Commerce Feiertage Marketing-Tipps

Black Friday und Cyber Monday: Trends und Prognosen für 2021

Von am 15. September 2021 Lesedauer: 9 Minuten

E-Commerce und Black Friday/ Cyber Monday sind wie Pech und Schwefel. Als Verbraucher wartet man gerne ein paar Monate mehr, um den Fernseher, die Schuhe oder den Parka zu einem reduzierten Preis zu ergattern. 

Jedes Jahr ist die Zeit um Black Friday/ Cyber Monday die Umsatzstärkste Zeit für viele Shops. Die Angebote, die allgemeine Lust zum Kauf und die anstehende Weihnachtszeit sind das perfekte Rezept für Konsumzwang. 

Um dir dabei zu helfen, findest du hier eine Übersicht über die wichtigsten Online-Shopping-Trends. Behalte diese in der kommenden Saison im Hinterkopf und gehe unsere Checkliste durch um sicherzustellen, dass du Black Friday und Cyber Monday 2021 erfolgreich überstehst. 

Black Friday und Cyber Monday 2021

Viele gingen letztes Jahr davon aus, dass der Umsatz, gegeben der Umstände, stagnieren bzw. rückläufig sein würde. Anders als erwartet, blieb der Trend gleich. 2020 war ein stärkeres Umsatzjahr als 2019, dasselbe können wir auch von 2021 erwarten. 

Dieses Jahr sollten Online-Store-Inhaber also mit einem ähnlichen Ansturm rechnen. Auch wenn sich das Leben in einigen Bereichen normalisiert hat, und Verbraucher 2021 mehr Ausgaben hatten als im vorherigen Jahr, Festzeit ist Festzeit und an unserem Konsumverhalten, lässt sich nur schwer rütteln.

Traditionelle Einkaufsläden öffnen wieder ihre Türen 

Dieses Jahr war ein regelrechtes auf und ab für den traditionellen Einzelhandel. Im März wurde ein Rekordhoch verzeichnet, im Juli erlebten E-Commerce und Einzelhandel beide ein Tief. Unterschätze diesen Konkurrenten nicht, auch wenn viele die Deals im Internet bevorzugen, sind viele noch daran interessiert, durch die Straßen zu schlendern und lokale Geschäfte zu unterstützen.

Deals beginnen früher

Es ist kein Geheimnis, dass die Black Friday/ Cyber Monday Deals viel früher beginnen. In den letzten Jahren begannen Einzelhändler wie Walmart und Target ihre Black Friday-Verkäufe 4 – 5 Wochen vor Thanksgiving. 

In diesem Jahr wird das nicht anders sein – die Daten der Branche zeigen, dass die Kunden früher einkaufen wollen. Coresite Research fand heraus, dass mehr als ein Viertel der Verbraucher beabsichtigt, früher als gewöhnlich mit dem Weihnachtseinkauf zu beginnen. 

Letztes Jahr waren Early Bird Angebote zum Beispiel deutlich höher und weiter verbreitet als in vorherigen Jahren. Inzwischen forsten Konsumenten lange vor der Black Week das Internet nach Angeboten durch. Die verlängerte Zeitspanne verspricht jedoch nicht, dass jeder Tag umsatzstark sein wird, aber es lohnt sich trotzdem früher mit der Kommunikation zu beginnen. 

Sorge also lieber früher als später für deine BFCM-Einkäufe. Black Friday und Cyber Monday finden am 26. bzw. 29. November statt, aber du solltest schon Wochen vorher auf dem Radar deiner Kunden sein. 

Fokussiere dich auf Kategorien wie Haushalt und Elektronik

Die Einkaufsdaten des letzten Prime Day zeigen, dass Haushaltsgeräte, Fitnessgeräte und Elektronik die führenden Produkte waren. Es ist zu erwarten, dass sich dieser Trend am Black Friday und Cyber Monday fortsetzen wird.

Elektronische Geräte, Künstliche Intelligenz, Haushaltsgeräte sind jedes Jahr Topseller während der Cyber Week und Black Friday. Wir warten alle gespannt auf spezielle Angebote für Fernseher, AirPods und Brotbackautomaten (Nein? Nur ich? Okay). Auch dieses Jahr können wir mit Angeboten, die auf diesen Sektor ausgerichtet sind, rechnen. 

Ganz oben in der Elektronik Kategorie stehen wie immer: 

Comeback des Jahres: Noise-Cancelling-Headphones.
Elektrogeräte mit aktiver Störgeräuschunterdrückung werden wieder beliebter. Wir kehren mehr und mehr in den öffentlichen Raum zurück; wir können unsere Musik nicht mehr auf Lautsprechern abspielen, und in den Zügen wird es wieder lauter. Für Pendler, die es gerne ruhig haben, sind diese also ein Muss!

Diversifizierte Kommunikation bewährt sich

Kommunikation ist ein entscheidender Bestandteil jeder erfolgreichen BFCM-Strategie. Um die Besucherzahlen und den Umsatz zu steigern, musst du mit deinen Kunden über den richtigen Kanal und zur richtigen Zeit in Kontakt treten. Deshalb ist es wichtig, eine gute Mischung von Kommunikationsmethoden zu verwenden. 

Laut Bernard Meyer, Spezialist für E-Commerce-Marketing bei Omnisend, sollten Einzelhändler im Rahmen des BFCM die folgenden Kommunikationskanäle erkunden.

Email. Sie ist vielleicht nicht so hip wie neuere Kanäle wie Direktnachrichten oder TikTok, aber die Email ist nach wie vor der effektivste Kommunikationskanal für Marken.

„Email ist nach wie vor einer der zuverlässigsten Kanäle, wo transaktionale und automatisierte Emails zu hohen Konversionsraten von 38 % führen“, sagt er.

SMS. Meyer fügt hinzu, dass die Leistung von Textnachrichten in diesem Jahr enorm gestiegen ist. Einzelhändler verschickten 2021 viermal mehr SMS als 2020, mit einer starken Konversionsrate von 2,5 %.

Push-Benachrichtigungen. Darüber hinaus stellt Meyer fest, dass Einzelhändler, die in der ersten Hälfte des Jahres 2021 Web-Push-Benachrichtigungen verwenden, eine Konversionsrate von 35 % verzeichneten. Es ist zu erwarten, dass sich dieser Trend für den Rest des Jahres fortsetzen wird. 

Trends, die uns aufgefallen sind

Du hast sicher schon Ads für Loop Earplugs gesehen. Die Störgeräusche unterdrückenden Ohrstöpsel vermarkten sich mit ihrem modernen und passgerechten Design, zusätzlich sind sie günstig und sind ideal für Kunden, die die Ruhe ihres Home-Offices nicht missen wollen. 
Men’s Health und die New York Times haben erst vor kurzem ihre eigenen Tests dazu gemacht – das nennen wir Timing. 

Loop Ohrstöpsel Kampagne 2021

Jedoch ist nicht nur Elektronik während der Hochsaison attraktiv! Fashion & Lifestyle folgen dicht auf. 
Insgesamt waren Accessoires und Mode im Jahr 2020 die zweitstärkste Branche mit 16,8 Mrd. Euro Umsatz. Hier ist also auch während Black Friday und Cyber Monday viel rauszuholen! 

E-Commerce Umsatz im Jahr 2020 (Statista) 

Vor allem Loungewear war im vergangenen Jahr ein Hit – und ist mittlerweile zur Streetwear geworden. Wenn uns die Zeit, die wir zu Hause verbringen mussten, eines gelehrt hat, ist es, dass Komfort vorgeht und stylisch sein kann.
Hoodies, Jogger und Sweatshirts sind super mit Accessoires zu kombinieren, vor allem wenn du sie personalisierst. Bei Printful hast du die Möglichkeit, deinen Joggern einen individuellen Touch zu verleihen

Nachdem die EU vor einigen Monaten Einweg Plastik verboten hat, sind wiederverwendbare Alternativen sehr gefragt. 
Faltbare Strohhalme, wiederverwendbare Frischhaltefolie oder Wattestäbchen werden immer gefragter. Schaue also, ob es sich für dich lohnt, ebenfalls nachhaltige Produkte in deinen Shop (Englisch) mit einzubeziehen.

Was du tun solltest 

1. Setze die richtigen Erwartungen

Passe zunächst die Prognosen und Erwartungen für dein Weihnachtsgeschäft im Jahr 2021 an. Schau dir deinen durchschnittlichen Umsatz in diesem Jahr an und vergleiche ihn mit den Zahlen von 2020. 

Wenn du beispielsweise einen Umsatzrückgang von 20 % zu verzeichnen hattest, ist es sinnvoll, deine Umsatzprognose für die Feiertage um etwa denselben Betrag zu senken. Wenn dein Geschäft hingegen in den letzten Monaten stark angestiegen ist und du Grund zur Annahme hast, dass deine Umsätze weiter steigen werden, solltest du deine Umsatzerwartungen entsprechend anpassen. 

2. Sei relevant und kreativ bei deinen Werbekampagnen 

Die Verbraucher werden immer wieder auf Rabatte stoßen, und du musst dich besonders anstrengen, damit deine Angebote herausstechen. 
Biete Werbeaktionen an, die für deine Kunden relevant sind. Greife auf deine Kundendaten zurück und versenden Angebote, die auf der Kaufhistorie, den Vorlieben usw. deiner Kunden basieren. 

Schau mal bei unserem Blog zu Email Marketing Kampagnen für die Feiertage vorbei um mehr zu erfahren! 

3. Kommuniziere die Werte, die du vertrittst 

In einer Zeit, in der die Verbraucher mit Angeboten überhäuft werden, kannst du dich von diesem Lärm abheben, indem du deinen Kunden zeigst, dass du mit ihren Werten und Überzeugungen übereinstimmst. Somit sicherst du dir die Loyalität deiner Kunden und überzeugst sie zum Kauf. 

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um hervorzuheben, wofür deine Marke steht. Welche Anliegen unterstützt du? Trägt der Kauf deiner Produkte zur Förderung von Werten wie Nachhaltigkeit oder sozialer Gerechtigkeit bei? Wenn ja, erwähne dies in einer Art „Manifesto“ auf deiner Webseite. 

Habibi You Know ist eine Hamburg basierte Kleidungsmarke, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, arabische Schrift im westlichen Raum zu normalisieren. Die Website ist übersichtlich und ermöglicht einen kompakten Überblick über Werte und Vorzüge. Das Werte-Statement mit wirkungsvollem Video steht im Zentrum; kostenloser Versand, handgestickte Motive und extra Geschenke subtil darunter. 

Habib You Know Website

4. Denke bei der Vermarktung deiner Produkte um

Wenn du keine Haushaltswaren und Elektronikartikel verkaufst, solltest du prüfen, ob du deine Botschaften auf diese Kategorien ausrichten kannst. Wenn du z. B. Kleidung verkaufst, solltest du von Bildern mit Menschen, die sich für große Festtagsfeiern kleiden, zu einem Thema übergehen, bei dem die Menschen zu Hause bleiben und Loungewear tragen, während sie fernsehen oder sich über ein neues Küchengerät freuen.

5. Beginn frühzeitig mit der Durchführung von Angeboten

Du kannst anderen Einzelhändlern zuvorkommen, indem du deine BFCM-Geschäfte bereits im Voraus öffnest, sodass du deinen Umsatz sichern und Kunden schon früh ansprechen kannst. 

Welche BFCM-Strategie die beste ist, hängt von deinen Kunden und dem Markt ab. Wenn du zum Beispiel bereits ein umfangreiches und engagiertes VIP-Mitgliedschaftsprogramm hast, dann ist es eine gute Idee, Mitgliedern einen frühen Zugang zu gewähren. Oder wenn du weißt, dass deine Konkurrenten frühe BFCM-Angebote machen, dann starte deinen Black Friday Cyber Monday-Verkäufe früher als geplant. 

Die Quintessenz ist: Achte genau auf die Bedürfnisse und Vorlieben deiner Kunden, schau, was andere Marktteilnehmer tun, und erstelle daraus einen BFCM-Zeitplan. 

Dieses könnte eines der Ereignisreichen Jahre im E-Commerce werden

Da immer mehr Kunden ihre Weihnachtseinkäufe online tätigen, ist es von entscheidender Bedeutung, dass dein E-Commerce auf dem neuesten Stand bleibt. So geht’s.

1. Verwende einfache und vertraute Designs für deinen Shop

Wusstest du schon? Im Durchschnitt dauert es nur 17 Millisekunden für einen Benutzer zu entscheiden, ob er auf deiner Webseite etwas kaufen möchte oder nicht. 

Diese Impulsiv-Urteile können dich eine Menge kosten. Setze auf klassische Designs – der Mensch ist ein Gewohnheitstier und schätzt einfach zu navigierende Webseiten. 
Es ist cool originell zu sein, aber Tradition bewährt sich meistens doch!

Verhindere Umsatzeinbußen, indem du ein einfaches und vertrautes Design für deine Seite verwendest. Im Einzelhandel beispielsweise befindet sich das Navigationsmenü der Website, das in der Regel Produktkategorien oder die „Abteilungen“ des Geschäfts enthält, normalerweise oben oder auf der linken Seite der Website. Verbraucher sind an diese Art von Layout gewöhnt, daher ist es sinnvoll, es zu übernehmen, wenn du möchtest, dass die Kunden finden, wonach sie suchen.

Wirf einen Blick auf die Website von Kosas, die ein klares Design aufweist. Es gibt eine Navigationsleiste mit den Produktkategorien der Marke und einen prominenten Button, der zu den Bestsellern von Kosas führt. Es gibt sogar die bekannte Leiste am oberen Rand der Seite, die für kostenlosen Versand und Rücksendung bei allen US-Bestellungen wirbt.

Kosas Website

2. Gestalte den Checkout schnell und einfach

Du hast hart daran gearbeitet, Besucher auf deine Website zu locken und Kunden dazu zu bringen, deine Produkte in den Warenkorb zu legen. Das Letzte, was du willst, ist, Kunden an der Kasse zu verlieren.

Vereinfache die Kaufabwicklung, indem du die Anzahl der Schritte reduzierst, die Kunden beim Abschluss eines Kaufs ausführen müssen. Verwenden Formulare zum automatischen Ausfüllen, um die Kaufabwicklung so mühelos wie möglich zu gestalten. 

Wenn es um Zahlungen geht, solltest du dich bemühen, alle Zahlungsarten zu akzeptieren, die deine Kunden wünschen. Das bedeutet, dass alle wichtigen Kreditkarten, beliebte Zahlungsmethoden wie PayPal und Sofort-Kaufen-Zahlungslösungen wie Klarna oder Afterpay unterstützt werden. 

Auch hier schneidet Kosas wieder einmal sehr gut ab. Wenn man zur Kasse geht, füllt die Kosas-Websit Daten automatisch aus. Kosas akzeptiert nicht nur alle gängigen Kreditkarten und PayPal, sondern unterstützt auch die „Buy now, pay later“-Lösung von Afterpay, mit der Kunden in Raten zahlen können.

3. Beschleunige deine Website

Sorge dafür, dass deine Website so schnell wie möglich geladen wird. Dein Internetverkehr wird in der Urlaubszeit zwangsläufig zunehmen, also erweitere gegebenenfalls deine Bandbreitenkapazitäten. Gehe deine Website durch und suche nach Problemen, die sie verlangsamen könnten. Sind deine Bilder zu groß? Verwendest du unnötige Plugins oder Skripte? Nehme die erforderlichen Änderungen vor, um die Ladegeschwindigkeit deiner Website zu erhöhen. 

Video auf Englisch 

4. Stelle bei Bedarf mehr Mitarbeiter ein. 

Du wirst nicht in der Lage sein, Kunden zu bedienen und Bestellungen schnell auszuführen, wenn du nicht genügend Mitarbeiter an Bord hast. Jetzt ist es an der Zeit, deinen Personalplan für die BFCM festzulegen. Wenn du Saisonarbeiter einstellen musst, raten wir dazu. 

Profi-Tipp: Nutze Print-on-Demand-Dienste wie Printful, um Zeit und Arbeitskräfte zu sparen. Printful ermöglicht es dir, Markenprodukte zu verkaufen, die bei Bedarf gedruckt und versandt werden. Wir kümmern uns um die Produktion und den Versand, sodass du sich auf das Marketing und den Verkauf deiner Produkte konzentrieren kannst.

Schneller Versand kann Vorrang vor kostenlosem Versand haben

Die Verbraucher sind im Allgemeinen große Fans des kostenlosen Versands, aber da Menschen ihre Bestellungen rechtzeitig zu Weihnachten erhalten wollen, kann Geschwindigkeit der größere Faktor werden. Der Durchschnitt liegt in Europa übrigens bei 5 Tagen, variierend von Land zu Land.

Richte deine Versand- und Abwicklungsangebote so ein, dass deine Kunden die gewünschten Artikel so schnell wie möglich in den Händen halten können.

Wenn du die Auftragsabwicklung auslagerst, wähle einen Anbieter, der über Lager- und Abwicklungskapazitäten verfügt, um deine Produkte schnell verpacken und versenden zu können.

Wenn du die Print-on-Demand-Services von Printful nutzt, kannst du die Auftragsabwicklung beschleunigen, indem du dir einen Vorrat an stark nachgefragten Produkten anlegst und diese in den Lagern von Printful für eine Abwicklung am selben Tag lagerst. 

Gehe deine Verkaufs- und Produktberichte der letzten Monate durch und schaue dir die Artikel an, die sich in der letztjährigen Weihnachtssaison gut verkauft haben. Identifiziere dann die meistverkauften Artikel und füge sie deinem Lagerbestand hinzu, damit Printful diese Produkte schnell liefern kann.

Kommunikation rund um Timing und Lagerverfügbarkeit ist wichtiger denn je

Strengere Gesundheitsmaßnahmen und Serviceunterbrechungen bei Kurierdiensten wie DHL, USPS, etc. können zu Verzögerungen beim Empfang und Versand von Beständen, sowie bei der Ausführung von Kundenbestellungen führen. 

Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du die Kommunikation mit deinen Kunden im Auge behältst. Sei offen und ehrlich mit dem, was du auf Lager hast und wann Kunden ihre Einkäufe erwarten können. Ermutige sie, ihre Bestellungen frühzeitig aufzugeben, um sicherzustellen, dass die Produkte pünktlich eintreffen. Brauchst du Hilfe bei der Festlegung der Termine? In Printfuls Fristen für Weihnachtsbestellungen 2021 (speichere diese Seite ab; wir aktualisieren sie, sobald die Liefertermine feststehen!) findest du einen praktischen Leitfaden mit den wichtigsten Terminen, auf die du achten musst.

Wenn es zu unerwarteten Verzögerungen kommt, solltest du dich sofort mit deinen Kunden in Verbindung setzen, und erklären, wie es zur Verzögerung kam. Biete dann einen Zeitrahmen an, in dem Kunden mit dem Eintreffen ihrer Einkäufe rechnen können. 

Fügen deine Kontaktinformationen hinzu und erläutere die Schritte, die die Kunden unternehmen müssen, wenn sie sich mit dir in Verbindung setzen oder ihre Bestellung ändern möchten. 

Bist du bereit für den Black Friday Cyber Monday 2021?

Der Black Friday Cyber Monday steht vor der Tür, und es ist höchste Zeit, sich darauf vorzubereiten. Plane also deine Emails, bereite deine Marketingaktivitäten vor und stelle sicher, dass du die richtigen Produkte auf Lager hast.

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