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Die richtigen Produkte für deinen Print-On-Demand-Shop zu finden, ist nicht immer einfach. Gerade wenn du mit Print-On-Demand (POD) startest oder dein Sortiment erweitern möchtest, stellt sich schnell die Frage: Welche Produkte passen zu meinem Online-Shop und haben echtes Verkaufspotenzial?

Das Gute an POD: Du musst nicht erst große Mengen vorproduzieren und lagern. Du gestaltest ein Produkt, bietest es online an und lässt es erst nach einer Bestellung produzieren. Dadurch brauchst du weniger Startkapital für vorproduzierte Ware und kannst neue Produktideen mit geringerem finanziellen Risiko testen.

Wir haben uns angesehen, welche Produkte über Printful auf dem deutschen Markt besonders häufig bestellt werden. Der Artikel richtet sich an Verkäufer und Unternehmer im gesamten deutschsprachigen Raum. Die Auswahl soll dir als Orientierung dienen und zeigt Produkte, die sich in unterschiedlichen Nischen bewährt haben.

18 Print-On-Demand-Produkte für deinen Online-Shop

Die folgenden Kategorien basieren auf Produkten, die auf dem deutschen Markt besonders häufig über Printful bestellt werden.

1. T-Shirts

Eine Frau, die lächelnd mit der Hand im Haar liegt

Klassische Shirts gehören zu den vielseitigsten Produkten für einen POD-Shop. Unter den 50 meistbestellten Produkten finden sich 14 verschiedene Modelle.

T-Shirts werden ganzjährig getragen, funktionieren in vielen Nischen und bieten zahlreiche Möglichkeiten für Druck- und Stickdesigns. Auch bei Schnitt, Material und Zielgruppe gibt es viel Auswahl, darunter Oversized-Modelle sowie Varianten für Damen, Herren, Kinder und Jugendliche.

Wenn Material und Qualität eine wichtige Rolle spielen, können auch T-Shirts aus Bio-Baumwolle gut in dein Sortiment passen.

Printful-Bestseller:

2. Poster

Ein Schild an einer Wand

Du verkaufst Illustrationen, Fotografie oder Typografie? Dann sind Poster eine naheliegende Möglichkeit, deine Designs als Wanddekoration anzubieten.

Der Vorteil: Ein Motiv lässt sich in unterschiedlichen Formaten und Preisklassen anbieten, vom einfachen Kunstdruck bis zur gerahmten Variante.

Printful-Bestseller:

3. Tassen

Eine schwarze Kaffeetasse mit Schrift darauf

Tassen sind praktische Alltagsprodukte und eignen sich gleichzeitig gut als personalisierte Geschenkidee. Bei der Gestaltung kannst du dich außerdem an aktuellen Trends orientieren.

Besonders sinnvoll ist eine klare Nische. Motive für Kaffeefans, Tierfreunde, Leser oder bestimmte Hobbys lassen sich gezielt auf die Interessen deiner Kunden ausrichten.

Ein erfolgreiches Motiv kannst du auf mehreren Tassenvarianten anbieten, ohne für jede Version ein komplett neues Konzept entwickeln zu müssen.

Printful-Bestseller:

4. Caps

Ein beigefarbener Hut mit einem Logo darauf

Auch Kopfbedeckungen sind stark vertreten. Sie eignen sich vor allem für Logos, kurze Statements, Symbole und Stickmotive. Damit passen sie gut zu Streetwear, Teams, Vereinen und Marken mit einer starken Community.

Neben klassischen Dad-Caps finden sich Trucker-Modelle, Snapbacks, Cord- und Vintage-Varianten unter den häufig bestellten Produkten.

Printful-Bestseller:

5. Hoodies

Ein Mann mit braunem Sweatshirt

Kapuzenpullover verbinden viel Gestaltungsfläche mit einem vergleichsweise hohen wahrgenommenen Produktwert.

Für deine Gestaltung kannst du beispielsweise ein größeres Motiv auf der Rückseite mit einem kleineren Element auf der Vorderseite kombinieren.

Durch verschiedene Materialien, Schnitte und Preise lässt sich die Kategorie außerdem gut an unterschiedliche Kundengruppen anpassen.

Gefragt sind klassische, Premium-, Oversized- und Zip-Varianten sowie Hoodies aus Bio-Baumwolle.

Printful-Bestseller:

6. Aufkleber

Eine Gruppe von Aufklebern auf einem Tisch

Aufkleber sind günstige und unkomplizierte Produkte, die sich sowohl einzeln als auch als Ergänzung zu einer größeren Bestellung anbieten lassen.

Wiedererkennbare Symbole, Insider-Sprüche oder kleinere Versionen erfolgreicher Designs können besonders gut bei einer starken Community funktionieren.

Sie bieten außerdem einen relativ einfachen Einstieg, wenn du ein bestehendes Motiv auf ein weiteres Produkt übertragen möchtest.

Printful-Bestseller: Kiss-Cut Aufkleber

7. Sport-Trikots

Ein Mann sitzt in einem Stadion

Sport-Trikots passen besonders gut zu Sportmarken, Teams, Vereinen, Events und Shops mit einer starken Community.

Beim Allover-Druck kannst du Muster, Farbflächen und Grafiken großflächig einsetzen. Klassischere Modelle eignen sich dagegen gut für Logos, Teamnamen oder reduzierte Gestaltungen.

Gerade bei Gruppen und Communities kann ein einheitliches Design zusätzlich dabei helfen, Zugehörigkeit sichtbar zu machen.

Printful-Bestseller:

8. Sweatshirts

Ein Mann und eine Frau posieren für ein Foto

Sweatshirts bieten viel Platz, um deine Designs in Szene zu setzen. Gleichzeitig lassen sie sich vielseitig kombinieren – lässig im Alltag oder mit passenden Accessoires etwas eleganter gestylt.

Biete auch hier erfolgreiche Motive aus deiner bestehenden Bekleidungskollektion an.

Printful-Bestseller:

9. Postkarten

Eine Karte auf einem Tisch

Postkarten eignen sich für Illustrationen und Fotografie ebenso wie für Feiertage, besondere Anlässe oder kleine Aufmerksamkeiten zwischendurch. Du kannst sie als Geschenk anbieten oder als personalisierte Paketbeilage nutzen, um das Auspackerlebnis für deine Kunden aufzuwerten.

Für Künstler und Designmarken können sie eine Möglichkeit sein, bestehende Motive in einem günstigeren Format anzubieten und so unterschiedliche Preise innerhalb derselben Kollektion abzudecken.

Printful-Bestseller: Standard-Postkarten

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Mann mit Jacke
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10. Crop-Tops

Eine Frau lächelt, die Hand in der Tasche steckt

Crop-Tops passen besonders gut zu sommerlichen, trendbasierten und modebewussten Kollektionen. Besonders beliebt sind sie bei einem jüngeren Publikum und bei Festivalfans.

Retro-Grafiken, Typografie und reduzierte Motive lassen sich hier gut einsetzen. Hast du bereits Designs, die zu diesem Stil passen, kannst du dein Sortiment damit gezielt erweitern.

Printful-Bestseller: Damen-Crop-Top | AS Colour 4062

11. Banner

Ein Mann, eine Karte an einer Wand

Nicht alle häufig bestellten Produkte gehören zu Bekleidung oder klassischen Accessoires.

Banner bieten viel Fläche für Illustrationen, Statements, Vereinsmotive oder saisonale Designs. Wenn du bereits erfolgreiche Wandmotive anbietest, kannst du prüfen, ob sie sich auch für ein größeres Format eignen.

Printful-Bestseller: Allover-Fahne

12. Poloshirts

Ein Mann in einem weißen Poloshirt

Poloshirts sind vielseitig und passen sowohl zu legeren als auch etwas formelleren Anlässen. Damit können unterschiedliche Kunden angesprochen werden.

Logos und kleinere Stickmotive eignen sich besonders gut für Marken, Teams, Vereine oder Unternehmen, die einen zurückhaltenderen Look bevorzugen.

Printful-Bestseller:

13. Stoffbeutel

Eine weiße Tasche mit rosa Schrift darauf

Taschen sind praktisch und in vielen Formen und Größen für unterschiedliche Bedürfnisse erhältlich. Stoffbeutel eignen sich zum Beispiel gut für den Alltag, Turnbeutel für Sport und Freizeit.

Greife bei der Gestaltung beispielsweise Farben, Typografie oder Motive deiner bestehenden Kollektion auf. Dadurch wirkt der Beutel wie ein fester Bestandteil deiner Marke und nicht wie ein zufällig hinzugefügtes Produkt.

Printful-Bestseller: Bio-Stoffbeutel | Econscious EC8000

14. Leggings

Eine Frau in Leggings

Leggings sind aus Athleisure und Activewear kaum noch wegzudenken. Sie eignen sich für Sport, Yoga oder entspannte Alltagslooks und sprechen damit unterschiedliche Zielgruppen an.

Bei Allover-Leggings zieht sich das Design über das gesamte Produkt. Wiederkehrende Muster, abstrakte Prints oder kräftige Farbkombinationen kommen dadurch besonders gut zur Geltung.

Biete verschiedene Leggings-Arten an, damit deine Kunden zwischen mehreren Schnitten und Styles wählen können.

Printful-Bestseller: Allover-Yoga-Leggings

15. Badehandtücher

Eine Person, die eine Decke am Strand hält

Badehandtücher passen ideal zu Sommer-, Reise- und Lifestyle-Kollektionen. Die große bedruckbare Fläche bietet viel Raum für auffällige Muster, Illustrationen und farbenfrohe Designs – perfekt für Produkte, die am Strand, im Freibad oder unterwegs ins Auge fallen.

Printful-Bestseller: Badehandtuch

16. Hemden mit Allover-Druck

Eine Frau mit den Händen in den Taschen

Hemden mit Allover-Druck sind echte Statement-Pieces und eignen sich besonders für auffällige, verspielte oder sommerliche Kollektionen.

Von floralen Hawaii-Vibes über geometrische Muster bis zu ausgefallenen Illustrationen: Der durchgehende Print prägt den gesamten Look des Hemdes und macht es zu einem echten Hingucker. So passt das Produkt besonders gut zu Streetwear, Festival-Looks oder Marken mit einem starken visuellen Stil.

Printful-Bestseller: Unisex Hemd mit Allover-Druck

17. Gestickte Aufnäher

Ein Paar Hüte mit Abzeichen

Gestickte Aufnäher sind klein, vielseitig und verleihen Designs durch ihre Struktur einen hochwertigen, individuellen Look.

Du kannst sie als eigenständiges Produkt anbieten oder als wiederkehrendes Element für deine Marke nutzen – zum Beispiel auf Jacken, Taschen oder Caps.

Besonders Logos, Symbole und einfache Illustrationen eignen sich gut für Stickerei und lassen sich als Aufnäher besonders gut umsetzen.

Printful-Bestseller: Gestickte Aufnäher

18. Badeanzüge

Eine Gruppe von Frauen, die auf Liegestühlen in der Nähe eines Pools liegen

Badeanzüge sind eine starke Ergänzung für Beachwear- und Sommerkollektionen und lassen sich optisch leicht mit anderen Produkten wie Badehandtüchern kombinieren.

Beim Allover-Druck wird der Badeanzug selbst zur Designfläche – ideal für durchgehende Prints, kräftige Farbkombinationen oder wiederkehrende Muster.

So kannst du aus einem einzelnen Design schnell eine stimmige Sommerkollektion entwickeln.

Printful-Bestseller: Einteiliger Allover-Badeanzug

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So findest du die besten Print-On-Demand-Produkte für deinen Shop

Ein Mann mit Kopfhörern und einem Laptop

Du weißt noch nicht, was du verkaufen möchtest? Eine Bestseller-Liste kann dir Ideen liefern. Welche Produkte langfristig in deinem eigenen Print-On-Demand-Shop funktionieren, hängt aber von deinem Geschäftsmodell und deinem Publikum ab.

Mit diesen Tipps findest du passende Produkte für deine Nische, wählst den richtigen Anbieter und erfährst, welche Faktoren den Verkauf deiner Produkte beeinflussen.

Verstehe zuerst deine Kunden

Überlege, wen du erreichen möchtest, welche Interessen diese Menschen haben und warum sie deine Marke wählen sollten. Frag dich zum Beispiel:

  • Für wen gestalte ich? Für Eltern, Gamer, Tierfreunde, Künstler oder umweltbewusste Käufer?

  • Welche Altersgruppen möchte ich erreichen? Und wie beeinflusst das ihr Kaufverhalten?

  • Welche Plattformen nutzen sie – Instagram, TikTok oder Facebook? Dort findest du oft Hinweise darauf, welche Inhalte, Produkte und Trends sie interessieren.

  • Welche Designs kommen besonders gut an – humorvoll, motivierend oder nostalgisch? Nutze diese Signale, um den Stil deiner Produkte darauf abzustimmen.

Statt möglichst viele Artikel gleichzeitig zu verkaufen, ist es oft sinnvoller, mit wenigen gut abgestimmten Produkten zu starten. Beobachte dann, welche Motive, Formate und Preise besonders gut funktionieren.

Suchtrends, Social Media, Kommentare und Bewertungen können dir zusätzliche Hinweise geben. Auch Marktplätze wie Etsy liefern oft wertvolle Einblicke in Nachfrage, Trends und interessante Nischen.

Kalkuliere Preise und Kosten realistisch

Die Wahl des richtigen Print-On-Demand-Anbieters hat direkten Einfluss auf deine Produktionskosten, die Produktqualität und deine mögliche Gewinnmarge.

Produkte wie individuelle T-Shirts oder Aufkleber sind vergleichsweise günstig in der Produktion und im Versand. Andere Artikel wie Jacken oder Decken haben höhere Basiskosten, können dafür aber auch mehr Spielraum bei der Preisgestaltung bieten.

So kannst du die Gewinnmarge für deinen Shop kalkulieren:

  • Berechne den Basispreis des Produkts.

  • Plane deine Marge ein, häufig etwa 20–40 %.

  • Vergleiche deinen Verkaufspreis mit ähnlichen Angeboten am Markt.

  • Berücksichtige weitere Kosten wie bezahlte Werbung, Steuern, Plattformgebühren und gegebenenfalls Versandkosten.

Achte besonders auf Produkte mit einer niedrigen Marge. Sie können das Wachstum erschweren, wenn gleichzeitig hohe Marketingkosten entstehen.

Verkaufst du beispielsweise einen günstigen Stickerbogen und gewinnst den Großteil deiner Kunden über bezahlte Anzeigen, können die Kosten für die Kundengewinnung schnell einen großen Teil deines Gewinns aufbrauchen.

In solchen Fällen können organische Marketingstrategien wie Social Media sinnvoller sein, um potenzielle Kunden zu erreichen, ohne dass bei jedem Verkauf zusätzliche Werbekosten entstehen.

Kombiniere saisonale und ganzjährig gefragte Produkte

Nicht jedes Produkt verkauft sich das ganze Jahr über gleich gut. Tank-Tops oder Gürteltaschen passen beispielsweise besonders gut in die Sommermonate. Tassen, Wanddekoration oder T-Shirts lassen sich dagegen das ganze Jahr über verkaufen.

Bei der Planung deines Produktsortiments kannst du deshalb:

  • Markt- und Suchtrends beobachten, um saisonale Nachfragespitzen zu erkennen.

  • Ganzjährig gefragte Produkte mit saisonalen Kollektionen kombinieren.

  • Produkte und Kampagnen frühzeitig für wichtige Geschenkanlässe vorbereiten.

Du könntest beispielsweise Handyhüllen mit zeitlosen Designs ganzjährig anbieten und im vierten Quartal zusätzlich eine limitierte Weihnachtskollektion veröffentlichen.

So bleibt dein Sortiment über das Jahr hinweg relevant und du kannst gleichzeitig saisonale Kaufanlässe gezielt nutzen.

Hebe dich im Print-On-Demand-Markt ab

Anders als beim klassischen Dropshipping kannst du mit Print-On-Demand eine eigene Marke rund um deine individuellen Produkte aufbauen.

Je größer das Angebot am Markt wird, desto wichtiger ist es, Produkte mit einem klaren Stil und Wiedererkennungswert anzubieten.

Darauf kannst du achten:

  • Qualität vor Quantität: Biete lieber weniger Produkte mit einem klaren Konzept an.

  • Eigene Designs: Entwickle Designs, die zu deiner Nische und deiner Marke passen.

  • Klare Positionierung: Zeige, was deine Marke besonders macht, zum Beispiel deinen Stil, deine Werte oder die Geschichte dahinter.

  • Vertrauen aufbauen: Nutze Bewertungen, User-Generated Content oder Einblicke hinter die Kulissen.

Jeder Kontaktpunkt prägt den Eindruck deiner Marke – von deinem Online-Shop bis zur Verpackung.

Besucher sollten schnell erkennen, für wen deine Produkte gedacht sind und was deine Marke ausmacht. Eine klare Positionierung kann dabei helfen, aus Interessenten Käufer und aus einmaligen Käufern wiederkehrende Kunden zu machen.

Teste die Qualität und wähle den passenden Print-On-Demand-Anbieter

Ob ein Produkt wirklich zu deinem Shop passt, hängt nicht nur von Design, Nachfrage und Preis ab. Auch Produktqualität und Print-On-Demand-Services spielen eine wichtige Rolle.

Bestelle nach Möglichkeit ein Muster, bevor du ein neues Produkt in dein Sortiment aufnimmst. Prüfe Material, Passform, Druck und Verarbeitung und achte darauf, wie Farben, Details und die Platzierung deines Designs auf dem fertigen Produkt wirken.

Beziehe auch den gesamten Bestellprozess in deine Entscheidung ein. Produktions- und Lieferzeiten, Verpackung und Branding-Möglichkeiten können das Einkaufserlebnis deiner Kunden beeinflussen.

Bei der Wahl deines Print-On-Demand-Anbieters solltest du deshalb nicht nur auf den Produktpreis achten. Prüfe unter anderem:

  • welche Produkte und Drucktechniken angeboten werden

  • welche Branding-Möglichkeiten verfügbar sind

  • wie transparent Produktions- und Lieferzeiten kommuniziert werden

  • welche Integrationen mit E-Commerce-Systemen wie Shopify zur Verfügung stehen

  • wie gut Produktqualität und Preis zu deiner Marke passen

Der günstigste Anbieter ist nicht automatisch die beste Wahl. Entscheidend ist, ob Produkt, Qualität, Abwicklung und Kosten zu deinem Geschäftsmodell und den Erwartungen deiner Kunden passen.

Fazit

Gute Print-On-Demand-Produkte passen zum Alltag deiner Zielgruppe, lassen sich individuell gestalten und eignen sich häufig auch als Geschenk. Ob du Bekleidung, Accessoires oder Deko verkaufst: Entscheidend sind passende Designs, eine realistische Preisstrategie und ein Sortiment, das zu den Erwartungen deiner Kunden passt.

Mit Printful kannst du individuelle Produkte verkaufen, neue Ideen ohne große Lagerbestände testen und dein Sortiment Schritt für Schritt weiterentwickeln.

Häufig gestellte Fragen

Print-On-Demand verbindet individuelle Gestaltung mit einem Geschäftsmodell, bei dem Produkte erst nach der Bestellung hergestellt werden. Gerade für kleinere Marken ist das interessant, weil du neue Designs und Produktideen testen kannst, ohne große Lagerbestände aufzubauen.

 

Viele Print-On-Demand-Produkte lassen sich außerdem flexibel für unterschiedliche Nischen einsetzen. Läuft ein Motiv auf einem Hoodie gut, kannst du prüfen, ob es auch auf einer Cap, einem Stoffbeutel oder einem anderen passenden Produkt funktioniert. So kannst du dein Sortiment Schritt für Schritt erweitern.

Grundsätzlich eignen sich Produkte, die sich individuell bedrucken, besticken oder anderweitig gestalten lassen.

Einsteiger profitieren häufig von Produkten, die vielseitig einsetzbar sind und sich für unterschiedliche Nischen gestalten lassen.

 

Klassische Bekleidung, Aufkleber, Stoffbeutel oder kleinere Wohnprodukte können deshalb ein sinnvoller Ausgangspunkt sein.

 

Starte mit einer kleinen Kollektion und teste, welche Designs und Preise bei deinen Kunden funktionieren.

In den ausgewerteten Printful-Daten für den deutschen Markt gehören Bekleidung, Kopfbedeckungen, Wanddekoration und personalisierbare Alltagsprodukte zu den häufig bestellten Kategorien.

 

Welche Produkte sich am besten verkaufen, hängt jedoch von Nische, Preis, Gestaltung und Kundennachfrage ab.

Saisonale Mode, Bademode und Produkte für Urlaub oder Outdoor-Aktivitäten eignen sich besonders für zeitlich begrenzte Kollektionen.

 

Ganzjährig nutzbare Produkte können dagegen die Basis deines Shops bilden und mit saisonalen Designs ergänzt werden.

 

So kannst du aktuelle Anlässe nutzen, ohne dein gesamtes Sortiment ständig austauschen zu müssen.

Die mögliche Marge hängt von mehreren Faktoren ab. Neben dem Basispreis solltest du Versand, Steuern, Plattformgebühren, Werbekosten und weitere Ausgaben berücksichtigen.

 

Produkte mit einem höheren wahrgenommenen Wert können dir mehr Spielraum bei der Preisgestaltung geben. Bei günstigeren Artikeln lohnt es sich dagegen besonders, die Kosten genau durchzurechnen.

 

Kurz gesagt: Gute Print-On-Demand-Produkte verbinden Nachfrage, passende Kosten und einen Verkaufspreis, den deine Kunden akzeptieren.

Ein guter Print-On-Demand-Anbieter sollte zuverlässige Produktqualität, passende Drucktechniken, transparente Produktions- und Lieferzeiten sowie Integrationen für deine Verkaufskanäle bieten. Prüfe außerdem, ob Sortiment, Branding-Möglichkeiten und Kosten zu deinem Geschäftsmodell passen.

Nora Veau

Von: Nora Veau

Nora arbeitet als Content Marketing Managerin bei Printful und betreut den deutschsprachigen Content sowie B2B-Marketingkampagnen. Ihr Schwerpunkt liegt auf SEO und Content-Strategie. Im Blog teilt sie praxisnahe Tipps rund um E-Commerce, Branding und Print-On-Demand und zeigt, wie Unternehmen ihre Online-Präsenz stärken und ihre Marke weiterentwickeln können.