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Einsteiger-Handbuch

Dropshipping vs. Print-on-Demand – Was ist was?

Von Lesedauer: 7 Minuten

In der Welt des E-Commerce kann man sich schnell im Fachjargon verlieren. Vor allem, wenn man neu auf diesem Gebiet ist, kann es schnell einschüchternd wirken. Bei der Fülle an verschiedenen Geschäftsmodellen und Dienstleistern fragst du dich vielleicht, was du eigentlich genau brauchst. Es gibt viele Online-Händler, die scheinbar ähnliche Dienstleistungen anbieten, die auf den zweiten Blick jedoch völlig unterschiedlich sind. Diese Unterschiede solltest du verstehen, um den besten Partner für dein Unternehmen wählen zu können.

Um dir den Start mit deinem eigenen Shop zu erleichtern, gehen wir ich in diesem Blog-Beitrag auf die folgenden drei Themen ein:

  • Dropshipping
  • Print-On-Demand
  • Warehousing & Fulfillment (Lagerung und Auftragsabwicklung)

Wir werden uns die jeweilige Definition der Begriffe anschauen und die wesentlichen Vor- und Nachteile beleuchten. Bist du bereit? Dann kann’s ja losgehen!

Dropshipping

Was ist Dropshipping? Der Begriff Dropshipping steht für ein Geschäftsmodell, bei dem ein Verkäufer keine Lagerbestände der von ihm verkauften Produkte führt, sondern diese von einem Drittanbieter bezieht. Dieser liefert die Produkte nach Bestellungseingang dann direkt an den Endkunden. Dropshipping wird auch Direkthandel oder Streckengeschäft genannt.

drop shipping fulfillment center
Quelle: Printful

Und wie funktioniert Dropshipping? Ein Beispiel: Du betreibst einen Onlineshop, ein Kunde besucht ihn und kauft etwas von dir. Wenn du die Bestellung erhältst, leitest du diese an deinen Dropshipping-Partner weiter, um das Produkt im Namen deines Kunden zu kaufen. Der Dropshipper entnimmt das Produkt aus seinem Lager, verpackt es und versendet es an deinen Kunden.

Was sind die Vorteile von Dropshipping?

  • Keine großen Investitionen vorab: Da du für Artikel nur bezahlst, wenn ein Kunde etwas bestellt, musst du vorher nicht in Lagerbestand investieren, um dein Business zu starten und riskierst daher kaum etwas, wenn sich das Produkt nicht verkauft.
  • Experimentieren leicht gemacht: Füge deinem Shop jederzeit neue Produkte hinzu und teste so ganz einfach deren Beliebtheit.
  • Keine Zeit verlieren beim Hinzufügen neuer Artikel: Wenn ein neuer Trend die Welt erobert (wir alle erinnern uns noch an Fidget Spinners, richtig?), möchtest du nicht der letzte sein, der auf den Zug aufspringt. Es kann jedoch lange dauern, bis man selbst etwas Neues herstellt. Ein aufmerksamer Dropshipper hat den begehrten Artikel wahrscheinlich bereits in seinem Sortiment.
  • Angebotsvielfalt: Viele Dropshipper bieten eine breite Palette von Produkten an. Wenn du zu einer intensiven Recherche bereit bist, kannst du die perfekte Lösung für deinen Shop finden.
  • Mehr Zeit fürs Tagesgeschäft: Da du dir keine Sorgen um Warenbestand, Verpackungen, Speditionsaufträge, Kommunikation mit Lieferanten usw. machen musst, hast du mehr Zeit, um dich auf dein eigentliches Business zu fokussieren.
  • Kein Aufwand mit Auftragsabwicklung und Versand: Wenn du mit einem Dropshipping-Anbieter arbeitest, machst du dir das Leben leichter, denn du brauchst dich nicht um die Auftragsabwicklung und den Versand zu kümmern. Das übernimmt dein Partner für dich. Darüber hinaus erhältst du durch einen Großhändler Zugang zu attraktiveren Versandkonditionen.
  • Sichtbarkeit deiner Marke: Normalerweise sind Dropshipping-Anbieter White-Label-Unternehmen. Das bedeutet, dass ihr Branding nie auf den Packungen erscheint, die der Endkunde erhält, und so scheint jede Bestellung direkt von dir zu kommen.

Tipp: Informiere dich über die Branding-Möglichkeiten deines Anbieters. Dazu zählen Branding-Aufkleber, kundenspezifische Etiketten und vieles mehr.

Was sind die Nachteile von Dropshipping?

  • Geringere Gewinnspanne: An jeder Bestellung willst sowohl du als auch dein Dropshipper Gewinn machen. Die Differenz zwischen dem von dir festgelegten Verkaufspreis und dem Preis deines Lieferanten, ist dein Gewinn. Wenn du dein eigenes Inventar verkaufst, erhältst du im Vergleich dazu den gesamten Betrag deines Endkunden.
  • Limitierte Branding-Optionen: Die meisten Dropshipping-Lieferanten bieten Möglichkeiten, deine Marke zu promoten. Du kannst zum Beispiel eine individuelle Verpackung verwenden oder deinen Bestellungen Werbeartikel hinzufügen. Je nach Dropshipper kann die Auswahl im Bereich Marketing eingeschränkt sein. Außerdem ist dein Partner für die Darstellung deiner Marke verantwortlich, was wiederum bedeutet, dass du hier ebenfalls weniger Kontrolle hast.
  • Mehr Konkurrenz: Wenn du einen Dropshipper nutzt, bedeutet das, dass es auch andere Verkäufer gibt, die genau das gleiche Produkt vom selben Hersteller anbieten. Suche also ein einzigartiges Verkaufsargument für die von dir angebotene Ware und eine passende Marktnische für deinen Online-Shop.
  • Keine Kontrolle über die Auftragsabwicklung: Da du die Produkte nicht selbst bearbeitest, musst du dich voll und ganz auf deinen Dropshipper verlassen können und darauf, dass dieser die Auftragsabwicklung verantwortungsbewusst durchführt und kontinuierlich hohe Standards bei der Produktqualität einhält.

Tipp: Beim Dropshipping ist es wichtig, eine gründliche Recherche durchzuführen, bevor man eine langfristige Zusammenarbeit eingeht. Denn wenn du erst beim Eingehen von Bestellungen feststellst, dass dein Dropshipper nicht so zuverlässig ist, ist es bereits zu spät. Es ist immer eine gute Idee, vorab Musterbestellungen zu tätigen, um zu sehen, wie schnell das Paket ankommt, wie die Artikel verpackt sind und um sich selbst von der Produktqualität zu überzeugen.

Für wen ist Dropshipping geeignet? 

Das Dropship-Modell ist ideal für neue Shopbetreiber, da es kein hohes Startkapital oder große Investitionen in eigenen Warenbestand erfordert. Dieses E-Commerce-Modell gibt dir die Freiheit, mehr zu experimentieren und flexibler auf Trends zu reagieren. Nachteile sind jedoch, dass es in kleineren Gewinnspannen resultiert und du keine Kontrolle über die Produktqualität und den gesamten Auftragsabwicklungsprozess des Lieferanten hast.

Print-On-Demand

Was ist Print-On-Demand? Beim Print-On-Demand (POD) erfolgt der Druck deiner Designs erst bei Bestelleingang und nur in der benötigten Menge. Wie beim Dropshipping-Modell erfordert POD bei der Gründung deines Online-Handels keine Anschaffung von Beständen, denn jede Bestellung wird auf Abruf gedruckt.

print on demand products
Quelle: Printful

Was sind die Vorteile von POD?

  • Keine Mindestbestellmenge. Beim POD liegt der Schwerpunkt auf „on demand“, also „auf Abruf”. Das bedeutet, dass das Produkt erst bedruckt wird, wenn es von Kunden bestellt wurde. Somit gehst du finanziell kein Risiko ein, denn du musst dir keinen riesigen Vorrat an Waren mit einem Design (z. B. T-Shirts) anschaffen, die sich dann in deinem Online-Shop vielleicht nicht so gut verkaufen wie erhofft.
  • Keine eigenen Drucker: Dein POD-Partner kümmert sich um alles, was die technischen Abläufe des Druckprozesses angeht. Du selbst musst keine teuren Druckmaschinen kaufen und diese weder bedienen können noch warten lassen.
  • Problemloses Experimentieren mit Designs: Du kannst deiner Fantasie freien Lauf lassen. Du hast eine extravagante Idee, bist aber nicht sicher, ob diese in deinem Online-Shop ankommt? Probiere sie trotzdem aus und teste, ob sie deinen Kunden gefällt. Da die Inhalte auf Abruf gedruckt werden, verschwendest du keine Ressourcen in etwas, was sich am Ende nicht verkaufen lässt. Sollte ein Design weniger beliebt sein als erhofft, kannst du es einfach wieder aus deinem Geschäft entfernen.
  • Hohe Anpassungsfähigkeit: Es ist einfach, die Designs auf deinen Waren anzupassen. Du kannst deinen Kunden Individualisierungsmöglichkeiten bieten, wie beispielsweise die Integration des eigenen Namens auf einem Kleidungs- oder Schmuckstück. Dank POD kannst du vom Hersteller nur dieses eine T-Shirt bedrucken bzw. Armband gravieren lassen, anstatt eine ganze Menge mit demselben Namen herzustellen. 
  • Mit Produkten experimentieren: Du kannst nicht nur mit Designs, sondern auch mit Produkttypen experimentieren. Schau dir die Produktvielfalt deines POD-Anbieters an – das Hinzufügen neuer Produkte zu deinem Dropship-Shop sollte nur wenige Klicks benötigen. Wenn du bereits Poster mit deinen Grafiken verkaufst, wieso dann nicht auch gleich Tassen und Home & Living-Produkte wie Decken und Kissen zum gleichen Thema? Oder falls du Leggings verkaufst, wieso erweiterst du dein Angebot nicht um Rucksäcke, in denen Trainingsklamotten praktisch von A nach B transportiert werden können?

Was sind die Nachteile von POD?

  • Keine Kontrolle über Auftragsbearbeitung und Produktqualität: Wie beim Dropshipping ist der Nachteil von POD ebenfalls, dass du die Sendungen an deine Kunden nicht selbst sehen und in den Händen halten kannst. Diesbezüglich musst du dich voll und ganz auf deinen Hersteller verlassen können. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass du dessen Ware und Druckqualität testest, bevor du sie in deinem Sortiment aufnimmst.
  • Abhängigkeit vom Hersteller: Für alles, was Produkte und deren Verfügbarkeit betrifft, bist du auf deinen Druckpartner angewiesen. POD-Anbieter beziehen ihre Ware von einem Großhändler oder sogar mehreren verschiedenen. Manchmal können Produkte dort vergriffen oder nicht mehr verfügbar sein.
  • Längere Auftragsabwicklung: Da jedes Produkt erst auf Anfrage erstellt wird, dauert die Bestellabwicklung natürlich etwas länger als wenn du die Ware bereits vorrätig hättest. Als Geschäftsinhaber solltest du die Erwartungen deiner Kunden erfüllen und sie daher darauf aufmerksam machen, dass jedes Produkt auf Anfrage bedruckt wird und der Versand deshalb länger dauert als bei einem bereits hergestellten Artikel.
  • Komplexe Warenrücknahme: Das Retourenmanagement deines Online-Shops kann bei diesem Modell mehr Aufmerksamkeit verlangen. Stelle daher sicher, dass du eine Rückgaberichtlinie einrichtest, die für dich finanziell vertretbar ist und die idealerweise mit der deines POD-Partners übereinstimmt.

Für wen eignet sich Print-On-Demand? 

POD ist, genau wie Dropshipping, ideal für Einsteiger. Es hat Vorteile, wenn du dein bereits bestehendes Geschäft ausbauen und neue Produkte ausprobieren willst. POD gibt dir die Freiheit, mit neuen Ideen zu experimentieren. Denke aber auch daran, dass dies eine längere Auftragsabwicklung beim Lieferanten mit sich bringt, worüber man sich keine Gedanken machen müsste, wenn man über einen Bestand an bereits bedruckten Produkten verfügen würde.

Warehousing & Fulfillment

Was ist Warehousing & Fulfillment? Warehousing & Fulfillment (oft als W&F abgekürzt) steht für Lagerung & Abwicklung und ist auch als Lagerlogistik, Fremdlogistik, Drittanbieterlogistik oder 3PL (Third-Party Logistics) bekannt. Darunter versteht man die Lagerung von Produkten im Lager eines Partners, der die eingehenden Bestellungen bearbeitet und die Artikel an deine Endkunden versendet.

warehousing and fulfillment facility
Quelle: Printful

Bei Printful bieten wir neben Print-On-Demand und Dropshipping auch W&F-Dienstleistungen an. Wenn du in deinem Online-Store auch Sachen verkaufst, die nicht von uns abgewickelt werden, kannst du den Bestand in unserem Lager aufbewahren. Sobald Bestellungen für diese Objekte eingehen, werden wir sie bearbeiten und in deinem Namen an die Käufer versenden.

Was sind die Vorteile von W&F?

  • Du sparst Zeit: Wenn dein 3PL-Partner die Verpackung und den Versand der Produkte übernimmt, sparst du viel Zeit, die du dann für andere Bereiche deines Unternehmens wie Marketing, Kundenservice usw. nutzen kannst.
  • Du sparst Platz: Je nach Produkt kann Inventar zu Hause oder im Büro viel Platz in Anspruch nehmen. Die Unterbringung bei einem Großhändler kann die Lösung für dieses Problem sein und auch dabei helfen, einen besseren Überblick über die Lagerbestände zu behalten.
  • Niedrigere Versandkosten: Logistik-Unternehmen, die täglich Hunderte oder sogar Tausende von Bestellungen abwickeln, haben in der Regel Zugang zu besseren Versandkonditionen und -optionen als du als Einzelperson.
  • Kosteneffizienter als eigene Mitarbeiter: Wenn dein Unternehmen wächst, kann ein 3PL-Partner sich langfristig als kostengünstigere Variante zur Einstellung von Mitarbeitern und die Anmietung eigener Lagerflächen erweisen.

Tipp: Wenn du Bestseller-Produkte hast oder dich für die Hauptverkaufssaison vorbereiten möchtest, kannst du eine größere Menge vorab produzieren lassen und sie im Lager deines Partners aufbewahren. Somit sind diese bereits auf Lager und können schneller an deine Kunden geschickt werden.

Was sind die Nachteile von W&F?

  • Für kleinere Geschäfte weniger rentabel: Je nachdem, welchen Partner du für die Abwicklung wählst, gibt es mehrere Dinge, für die du bezahlen musst. In der Regel fallen Gebühren für die Aufbewahrung deiner Waren, die Auftragsabwicklung und den Versand an. Schau dir die Anzahl deiner Bestellungen pro Monat an und berechne, wie viel dich alles zusammen mit den Lagergebühren kosten würde. Du solltest sicherstellen, dass du keine Bestände hast, die sich nicht gut verkaufen und dir nur unnötig Lagerkosten bescheren.
  • Weniger Kontrolle: Auch hier gibst du großteils die Kontrolle über deine Produkte ab, was nicht der Fall ist, wenn du deinen Bestand selbst aufbewahrst. Daher solltest du unbedingt einen 3PL-Partner finden, bei dem du sicher sein kannst, dass er deine Artikel mit der gleichen Sorgfalt behandelt wie du.
  • Rechtzeitige Lieferung von Nachschub: Obwohl 3PL-Firmen ihre Kunden üblicherweise informieren, bevor das Inventar zur Neige geht, kann es bei Nachschublieferungen dennoch zu Verzögerungen kommen. Du hast die Wahl: Liefere deine Produkte selbst, vorausgesetzt du bist vor Ort, oder suche dir eine Spedition, wenn das Lager weiter weg ist – Hauptsache, die Ware kommt sicher an!

Für wen eignen sich W&F-Services? 

W&F kann eine große Hilfe für E-Commerce-Unternehmen sein, die bereits über eine etablierte Präsenz und einen stetigen Auftragseingang verfügen. Dadurch wird wertvolle Zeit freigesetzt, die dann anderen Unternehmensbereichen gewidmet werden kann.

Clothes on a clothes rail
Quelle: Printful

Jetzt bist du dran!

Ich hoffe, mit diesem Blogbeitrag konnten wir dir näher bringen, was Print-on-Demand vs. Dropshipping vs. Fulfillment ist und wie diese drei Konzepte sich gegenseitig ergänzen können. 

Sobald du dir über deine Strategie und dein Ziel im Klaren bist, solltest du überlegen, wie du dieses erreichst und dir einen Partner suchen, der dich bestmöglich dabei unterstützen kann.

Wen auch immer du am Ende als deinen Partner wählst – sei es Printful oder jemand anderes – führe vorher eine intensive Recherche durch. Deine Wahl sollte auf einen Partner fallen, der dir bei allem, was dein Unternehmen benötigt, wirklich helfen kann.

Stelle uns deine Fragen zum Thema Dropshipping, Print-On-Demand oder Warehousing & Fulfillment in den Kommentaren!

Liva enjoys making lists on everything and anything - starting with ecommerce tips and ending with cuddliest cats and best movies.

Comments

  1. Gretl Hendricks

    Interessant, das man die Ware nicht selbst bereits haben muss, wenn man einen Shop aufbaut. Das Dropshipping hört sich auf jeden Fall interessant an. Ich will einen Shop aufbauen, wo Kunden Fun Shirts bestellen können. Vielleicht werde ich eine dieser Taktiken anwenden.

    1. Suvi Pribilla

      Hallo Gretl! Schön, wenn du dich für das Thema Dropshipping interessierst. Es eignet sich auf jeden Fall für einen Shop mit Fun Shirts. Viel Spaß und Erfolg beim Umsetzen deiner Idee!

  2. Filly

    Vielen Dank für die Aufstellung. Ich persönlich bin auch stark für Print-On-Demand, zumindest halt im Bereich des T-Shirt-Business. Gerade bei anderen Produkten, wie zum Beispiel Lebensmitteln, kann sich aber auch Dropshipping sehr anbieten. So profitiert man von den Infrastrukturen bestehender Firmen und Produzenten und kann mit etwas Glück gute Produkte unter eigenem Namen verkaufen. In jedem Fall aber beides einer Überlegung wert. In meinen Augen auf jeden Fall praktisch, wenn man sich nicht um den Versand kümmern muss.

  3. Solak

    Wenn ich mit Printful zusammen arbeite und ein Kunde bei mir 3 Shirts in den Größen S, M, und L zum anprobieren bestellt, aber ihm passt nur Größe S und er schickt mir die Größen M und L zurück. Kann Printful diese für mich lagern? und Wenn bei der nächsten Bestellung ein Shirt in der Größe M oder L bestellt, die Shirts die bereits gedruckt worden sind und im Lager sind zu dem Kunden schicken?

    1. Thomas Reading

      Hallo Solak,

      wie du Rücksendungen in diesem Fall handhabst ist dir überlassen. Gerne kannst du uns Artikel zuschicken und bei uns einlagern.

  4. Martin

    Noch eine Frage: Wie funktioniert das mit der Rechung?
    Wenn jemand einen Artikel an einen US Kunden verkaufe, was für eine Rechnung stellt mir Printful aus. Eine mit deutsche UST oder eine Nettorechnung?

  5. Kevin Eick

    Gibt’s vorgefertigte Rechtstexte wo man den Umtausch von POD Produkten ausschließt ?
    Ich meine wenn man zb ein Shirt in der Größe XXL in pink hat wo drauf steht „ich liebe Einhörner „, kann ich das doch sicherlich keinem anderen mehr verkaufen.

    1. Thomas Reading

      Hallo Kevin,

      solche spezifisch vorgefertigten Texte haben wir leider nicht. Du kannst einen generellen Text verfassen mit einem Vermerkt, dass dies bei Einzelfällen individuell beurteilt wird.
      Ich hoffe das hilft dir vorerst weiter.

      Grüße
      Thomas

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