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Plattform-Leitfaden

Auf eBay verkaufen: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

Von am 7. April 2021 Lesedauer: 8 Minuten

eBay ist ein bekannter Name und ein Gigant im E-Commerce-Bereich. Laut einer Umfrage ist eBay sogar der beliebteste Online-Marktplatz.

In diesem Beitrag besprechen wir, wie du einen Shop einrichten und auf eBay verkaufen kannst und wie du am besten vorgehst, um Verkäufe zu tätigen und auf der Plattform erfolgreich wirst.

Wie du einen eBay Shop eröffnen und auf dem Marktplatz verkaufen kannst

Vielleicht fragst du dich: 

  • Wie richtet man ein eBay-Konto ein?
  • Wie verkauft man Dinge auf eBay?
  • Wie viel kostet es, bei eBay zu verkaufen?

All diese Fragen beantworte ich im Folgenden. Wirf einen Blick auf diese detaillierten Schritte und lerne, wie du bei eBay etwas verkaufen kannst.

1. Entscheide dich, was du verkaufen möchtest und wie du vorgehst

Bevor du mit dem Aufbau eines eBay Shops und dem Verkauf von Artikeln auf eBay beginnst, solltest du einen Schritt zurücktreten und dir überlegen, was genau du verkaufen möchtest. Gebrauchte Artikel oder brandneue Ware? Planst du eine Lagerhaltung oder eine Partnerschaft mit einem Print-on-Demand-Versandunternehmen? Die Antworten auf diese Fragen werden dir bei der Entscheidung helfen, welche Art von eBay-Konto du einrichten und wie du deine Produkte auflisten solltest.

Trend-Produkte finden

Vielleicht planst du, deinen Kleiderschrank zu entrümpeln und ein paar Dinge zu verkaufen, für die du keine Verwendung mehr hast, oder du bist ein Unternehmer, der bereits Produkte auf anderen Kanälen verkauft und deine vorhandenen Produkte bei eBay einstellst. Wenn ja, dann weißt du bereits, was du auf eBay verkaufen kannst.

Wenn du jedoch bei Null anfängst, musst du ein wenig recherchieren, um herauszufinden, wer deine zukünftigen Kunden sind und was sie bei eBay kaufen.

Wenn du dich fragst, wie du Artikel findest, die du auf eBay verkaufen kannst,  dann:

  • Achte auf trendige Themen und Produkte auf Seiten wie Pinterest
  • Verwende ein Tool wie WatchCount, um die meistbetrachteten eBay Angebote zu finden
  • Tritt Verkäufer-Communities auf Facebook bei, wo Mitglieder regelmäßig Tipps austauschen

Abwicklungsmethode auswählen

Wenn du auf eBay verkaufst, kannst du den Bestand entweder selbst verwalten oder mit einem Print-on-Demand-Versanddienst zusammenarbeiten. 

Wenn du dich dafür entscheidest, dein Inventar selbst zu verwalten, bist du dafür verantwortlich, die Produkte an deine Kunden zu versenden, sobald diese einen Kauf getätigt haben.

Wenn du eine Partnerschaft mit einem Print-on-Demand-Unternehmen eingehst, druckt dein Partner jeden Artikel, nachdem eine Bestellung eingeht, und versendet ihn an deine Kunden. Die Startkosten sind gering, da du keine Großbestellungen tätigen oder zusätzlichen Platz für die Lagerung deiner Produkte mieten musst.

Denke daran, dass dein Print-on-Demand- oder Dropshipping-Partner dir die Kosten für die Abwicklung und den Versand in Rechnung stellt. Es ist auch wichtig zu wissen, dass eBay bestimmte Richtlinien für Print-on-Demand-Verkäufer und Dropshipper durchsetzt. Zum Beispiel erlaubt eBay nicht, Artikel einzustellen, die du von einem anderen Händler gekauft hast, der direkt an den Kunden versendet. Mit anderen Worten, du kannst einen Artikel nicht bei eBay einstellen und ihn dann über Marktplätze wie Amazon oder Alibaba versenden. 

Laut eBay kann die Nichteinhaltung der eBay-Richtlinien die verschiedensten Maßnahmen zur Folge haben. Dazu gehören z.B. „das Beenden oder Abbrechen von Angeboten durch eBay, schlechtere Positionen für alle Angebote des Verkäufers in den Suchergebnissen oder der Ausschluss der Angebote aus den Suchergebnissen. Auch eine schlechtere Verkäuferbewertung, Beschränkungen der Kauf- oder Verkaufsaktivitäten, der Verlust der Rechte auf Käufer- bzw. Verkäuferschutz oder die Sperrung des eBay-Kontos sind möglich.“

Wenn du planst, Print-on-Demand-Produkte auf eBay zu verkaufen, musst du direkt mit den Produktanbietern (nicht mit Marktplätzen oder Einzelhändlern) zusammenarbeiten und eine Möglichkeit einrichten, wie du als Verkäufer die Artikel an deine Kunden versenden kannst, sobald diese eine Bestellung aufgegeben haben.

Wenn du eine Partnerschaft mit einem Unternehmen wie Printful eingehst, kannst du direkt mit eBay integrieren. Verbinde einfach deine Printful- und eBay-Konten, synchronisiere deine Produkte und gib dann deine Versand- und Steuerdaten ein. Sobald die Integration eingerichtet ist, kannst du mit der Vermarktung deiner Produkte beginnen und Printful den Druck und die Abwicklung überlassen.

2. Richte dein Konto und Profil ein

Sobald du dich entschieden hast, was und wie du auf eBay verkaufen möchtest, kannst du dein Konto auf der Website einrichten. 

Es gibt zwei Arten von eBay-Konten: persönliche und geschäftliche Konten. Persönliche Konten sind für Gelegenheitsverkäufer oder sehr kleine Unternehmen, während Geschäftskonten für diejenigen gedacht sind, die planen, regelmäßig auf der Website zu verkaufen. Laut einem Thread in der eBay Community (Englisch) können Geschäftskonten „auch für Steuervorteile in Frage kommen und sich für Rabatte auf eBay-Gebühren qualifizieren.“

Wähle den Kontotyp, der für dich am besten geeignet ist, und richte es ein. Klicke zuerst auf die Schaltfläche Neu anmelden auf eBay.de. Wenn du dich für ein persönliches Konto entscheidest, gib deinen Namen, deine Email-Adresse und dein Passwort ein. Du kannst dich auch über ein bestehendes Google-, Facebook- oder Apple-Konto registrieren. Das Erstellen eines Geschäftskontos erfordert ein paar mehr Informationen: Firmennamen, geschäftliche Email-Adresse und Telefonnummer.

Nimm dir nach der Registrierung ein paar Minuten Zeit, um dein eBay-Profil zu erstellen. Klicke auf deinen Benutzernamen in der oberen linken Ecke der Seite, um zu deinem Profil zu gelangen. Klicke dort auf die Schaltfläche Profil bearbeiten, mit der du eine kurze Beschreibung deiner Person oder deines Unternehmens hinzufügen kannst. Du kannst auch ein Titelfoto und ein Profilbild hinzufügen.

Füge deinem Profil so viele Informationen wie möglich hinzu, um das Vertrauen deiner Kunden zu fördern und Glaubwürdigkeit zu vermitteln, damit sie Vertrauen in deinen Shop haben und bei dir kaufen möchten.

3. Gib deine Produkte ein

Wenn du bereit bist, deine Artikel einzustellen, klicke auf den Link „Verkaufen“ oben rechts auf der Seite, und du wirst zum Verkäufer-Portal weitergeleitet. 

Klicke dort auf die Schaltfläche Angebot erstellen und wähle entweder Einzelnes Angebot oder Mehrfachangebot, je nachdem, wie viele Angebote du erstellen möchtest. Mit einzelnen Angebote kannst du einen einzelnen Produkteintrag hinzufügen. Das Mehrfachangebot ist ideal für diejenigen, die sich mit dem Verkauf mehrerer Artikel auf eBay beschäftigen, da sie damit mehrere Auflistungen für Produkte mit ähnlichen Informationen erstellen können. Du kannst die gleiche Kategorie, das gleiche Auflistungsformat, die gleiche Dauer oder andere Gemeinsamkeiten wählen. 

Sobald du deine Auswahl getroffen hast, kannst du mit der Erstellung deines Produktangebots fortfahren.

Sag eBay was du verkaufst

Nachdem du Einzelnes Angebot oder Mehrfachangebot gewählt hast, wirst du zur Seite, auf der du dein Angebot einstellst, weitergeleitet. Hier wirst du aufgefordert UPC, ISBN, ePID, Referenznummer oder einen Produktnamen anzugeben.

eBay verwendet die von dir eingegebenen Informationen, um deinen Artikel zu kategorisieren. Wenn du z. B. ein Buch verkaufst, schlägt eBay bei Eingabe der ISBN ähnliche Produkte im Katalog vor und gibt dir die Möglichkeit, die Angebotsdetails automatisch auszufüllen. Wenn du ein Originalprodukt wie ein T-Shirt mit deinem Design verkaufst, gib den Produktnamen ein und wähle die entsprechende Kategorie aus. Im Beispiel unten haben wir V-Neck T-Shirt eingegeben und eine Kategorie aus den Vorschlägen von eBay ausgewählt.

Grundlegende Produktdaten eingeben

Der nächste Schritt ist die Eingabe deiner Angebotsdetails. Auf dieser Seite wirst du aufgefordert, die folgenden Felder auszufüllen:

  • Titel 
  • Untertitel
  • Bestandseinheit (SKU) 
  • Kategorie
  • Zweite Kategorie
  • Varianten
  • EAN
  • Zustand
  • Fotos

Bilder hochladen

Lade als Nächstes Fotos von deinem Artikel hoch. Bei eBay kannst du bis zu 12 Bilder hinzufügen. Du kannst sie hochladen oder von einer URL kopieren. Die Website erlaubt keine Fotos mit zusätzlichen Rändern, Text oder Kunstwerken.

Artikelmerkmale hinzufügen

eBay empfiehlt außerdem, spezifische Details zu deinem Artikel hinzuzufügen. Dazu gehören Marke, Größe, Typ, Farbe und mehr. Diese Details verbessern deine Suchmaschinenoptimierung und helfen Käufern, deine Artikel zu finden.

Artikelbeschreibung eingeben

Der nächste Schritt ist das Hinzufügen einer Artikelbeschreibung. Hier kannst du beschreiben, was du verkaufst, sowie vollständige und genauere Informationen anbieten. Für beste Ergebnisse: 

  • Halte dich kurz
  • Verwende kurze Absätze
  • Verwende den eBay-Checker für Mobilgeräte, um sicherzustellen, dass deine Website für alle Käufer gut aussieht

Angebotsformat festlegen

Entscheide, wie du deine Produkte auflisten und verkaufen möchtest. Du hast hier zwei Optionen: Auktions- oder Festpreis. 

Wenn du dich entscheidest, eine Auktion zu erstellen, lege einen Startpreis und eine Dauer (z. B. 3, 5, 7 oder 10 Tage) fest. Der Höchstbietende am Ende der Auktion erhält den Zuschlag für das Produkt. Das Verkaufen mit einem Festpreis ist viel einfacher. Du legst einen Preis für deine Produkte auf der Grundlage deiner Kosten fest und fügst diesen Preis in das Feld ein.

Den richtigen Preis finden

Als nächstes musst du sicherstellen, dass deine Produkte den richtigen Preis haben, damit du einen Gewinn erzielst. Es gibt keine allgemeingültige Preisformel für jedes Produkt, aber hier sind einige Faktoren, die du berücksichtigen solltest:

Der Markt und deine Konkurrenten: Ein einfacher Weg, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie du die Preise deiner Produkte festlegen solltest, ist, dir anzusehen, was andere Verkäufer berechnen. Führe eine eBay-Suche nach ähnlichen Artikeln durch und notiere dir deren Preise. 

Deine Kosten und Gewinnspannen: Wenn du einen Store hast, dann bist du bei eBay, um Gewinn zu machen. Das bedeutet, dass dein Verkaufspreis deine Kosten decken sollte. Wenn die Herstellung eines Produkts z. B. 10 Euro kostet, sollte dein Preis diesen Betrag übersteigen.

eBay-Gebühren: Es ist wichtig, daran zu denken, dass die Beschaffungs- und Herstellungskosten nicht die einzigen Kosten sind, die beim Verkauf auf eBay anfallen. Der Marktplatz erhebt Gebühren, wenn du Produkte einstellst und verkaufst. 

Wie hoch sind die eBay-Gebühren? Die kurze Antwort lautet: Das kommt darauf an. eBay erhebt von den Verkäufern auf der Plattform zwei Hauptgebühren: Verkaufsprovision und Angebotsgebühren. 

Angebotsgebühren sind die Kosten für das Einstellen von Produkten bei eBay. Für jedes Angebot berechnet eBay eine Gebühr von 0,35 € auf Festpreisangebote und 0,50 € auf Auktionsangebote. Mit einem eBay Shop-Abo erhältst ein Kontingent an kostenlosen Angeboten sowie einen Rabatt auf Festpreisangebote 

Die Verkaufsprovision wird erhoben, wenn dein Artikel verkauft wird. Sie setzt sich aus einem kategorieabhängigen Prozentsatz des Endbetrags der Transaktion und einem Betrag von EUR 0,05 pro verkauftem Artikel zusammen. Laut eBay gibt es hierfür eine max. Höchstgrenze von 99,00 € pro Artikel. Es fallen andere Gebühren für Privatverkäufer an.

Bevor du also deine Preise festlegst, solltest du prüfen, wie viel eBay verlangt. Überprüfe doppelt, was eBay dir berechnen wird, und vergiss nicht, diese Kosten in deine Preisgestaltung einzubeziehen.

Zahlungsmethoden, MwSt. und Rückgabeoptionen einstellen

Wenn du deine Preise festgelegt hast, ist es an der Zeit, die Informationen einzugeben, die du für die Bezahlung benötigst. Du kannst dies weiter unten auf der Seite im Abschnitt Zahlungsoptionen tun. 

eBay gehört zu PayPal, daher ist dies die Standardmethode, um auf der Website zu bezahlen. Markiere einfach das PayPal-Kästchen und gib deine  Email-Adresse ein, um Zahlungen zu erhalten. 

Als nächstes richtest du die Umsatzsteuer ein, indem du den Prozentsatz eingibst. Wir empfehlen, einen Steuerberater zu konsultieren, um dich über deine Verpflichtungen zu informieren.

Dann stellst du deine Rückgabeoptionen ein. Hier kannst du angeben, ob inländische und internationale Rücksendungen akzeptiert werden oder nicht.

Versanddetails abklären

In diesem Abschnitt gibst du deine Versanddetails und die mit deinem Angebot verbundenen Versandgebühren ein. eBay bietet dir die Möglichkeit, allen Käufern eine Pauschale zu berechnen oder die Versandkosten auf der Grundlage des Standorts des Käufers zu berechnen. 

Außerdem musst du deine Bearbeitungszeit angeben, die zwischen dem gleichen Werktag und 30 Werktagen liegen kann. Darunter gibst du den Typ, das Gewicht und die Abmessungen des Pakets an. 

Wenn du Dropshipping oder Print-on-Demand verwendest, stelle sicher, dass du die von deinem Anbieter bereitgestellten Angaben berücksichtigst, um den besten Weg für den Versand zu finden.

Nachdem du dein Angebot fertiggestellt hast, erhältst du eine Vorschau, anschließend kannst du es auf der Website einstellen. Halte Ausschau nach deinem Angebot in den Suchergebnissen von eBay und bedenke, dass es bis zu 24 Stunden dauern kann, bis das Angebot erscheint.

4. Verkaufe etwas

Sobald dein Angebot live ist, können Käufer es auf eBay ansehen und deine Produkte kaufen. Wenn dies geschieht, sendet dir eBay eine Benachrichtigung, dass dein Artikel verkauft wurde. 

Der nächste Schritt, ist den Zahlungsstatus deines Artikels zu überprüfen. Laut eBay hängt der Zeitpunkt für diesen Schritt von der Zahlungsmethode des Käufers ab. Wenn dein Kunde PayPal verwendet, wird das Geld direkt auf dein PayPal-Konto überwiesen. Wenn der Käufer eine Kreditkarte verwendet hat, wird die Transaktion zunächst über das Zahlungs-Gateway von PayPal abgewickelt, bevor das Geld auf deinem PayPal-Konto gutgeschrieben wird. In jedem Fall kannst du deine Verkäufe und Bestellungen im Verkäufer-Cockpit verwalten. Navigiere einfach zu Bestellungen und wähle Noch nicht bezahlt. Wenn die Zahlung eingegangen ist, wird die Bestellung als Noch nicht verschickt markiert, was der nächste Schritt des eBay-Verkaufsprozesses ist.

5. Artikel verschicken

An diesem Punkt wurde dein Produkt verkauft und bezahlt; großartig! Der nächste Schritt hängt davon ab, ob du dein Inventar selbst verwaltest oder mit einem POD-Unternehmen zusammen arbeitest. 

Wenn du die Artikel selbst versendest, ist dieser Schritt bei eBay ganz einfach, denn du kannst Versandetiketten direkt im Verkäufer-Cockpit drucken.

Suche einfach die Bestellung, die du abwickeln musst, und klicke auf Versandetikett drucken.

eBay generiert ein Versandetikett komplett mit dem Barcode und den Tracking-Informationen. Die Website sendet auch die Details zur Sendungsverfolgung an den Käufer, wodurch du Zeit sparst. Du musst nur noch das Etikett ausdrucken, dein Produkt verpacken und es innerhalb der angegebenen Frist versenden. 

Wenn du Dropshipping verwendest oder Print-on-Demand-Produkte verkaufst, wird dieser Schritt von deinem Lieferanten übernommen. Je nach Anbieter kannst du eBay mit dessen System verbinden, so dass die Bestellungen abgewickelt werden, sobald der Verkauf abgeschlossen ist. Printful ermöglicht es dir, deine Printful- und eBay-Konten zu synchronisieren, sodass alle deine Bestellungen automatisch abgeglichen und abgewickelt werden.

Bereit, auf eBay zu verkaufen?

Wie du sehen kannst, ist der Einstieg bei eBay kein komplizierter Prozess und mit dem richtigen Know-how kannst du ziemlich schnell loslegen. eBay ist eine solide Plattform für den Verkauf verschiedener Produkte. Ich empfehle es vor allem Unternehmen, die mehr potenzielle Kunden erreichen wollen.

Möchtest du auf eBay verkaufen, hast aber keine Lust  Lagerbestände zu führen? Die Print-on-Demand-Plattform von Printful lässt sich nahtlos in eBay integrieren, sodass du Produkte verkaufen kannst, ohne dich um die Abwicklung zu kümmern. Starte noch heute!

Francesca is a writer and content marketer specializing in retail, ecommerce, SMB, and technology. Her work has been featured in Entrepreneur, MarketingProfs, Thought Catalog, and more.

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