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Wie du Generation Z fokussierte Marketingstrategien erstellen kannst [mit Infografik]

Wie du Generation Z fokussierte Marketingstrategien erstellen kannst [mit Infografik]
Lisa Maria Baum

Von: Lisa Maria Baum

Lesedauer: 13 Minuten

Jede Generation sagt, es ist völlig normal, früher oder später den Kontakt zu den jungen Menschen zu verlieren. Du hast vielleicht das Gefühl, dass der Slang der Generation Z keinen Sinn ergibt, TikTok eine Zeitverschwendung ist und die neueste Mode aussieht wie das, was du 2009 getragen hast.

Ich gehöre zwar selbst zu den Millennials (also der Vorgängergeneration), habe aber hier bei Printful jede Menge Gen Z Kollegen und Kolleginnen. Ich habe mich mit ihnen zusammengesetzt, damit sie mir dabei helfen können, sie als Gen Z-Konsumenten besser zu verstehen. 

Viele E-Commerce-Shop-Betreiber denken, dass Marketing für Gen Z eine Fähigkeit ist, die nur von der jungen Generation selbst gemeistert werden kann und versuchen diese Zielgruppe zu vermeiden. Aber die Wahrheit ist, dass die Generation Z bereits vor einigen Jahren dem Arbeitsmarkt beigetreten ist, und etwa 10 % der deutschen Bevölkerung stellt.

Als die digitalste Generation, die je gelebt hat, stehen sie auch bei den meisten Trends an vorderster Front, sodass ihr Einfluss sogar bei Weitem ihre direkte Kaufkraft überwiegt. Ob es dir gefällt oder nicht, es ist an der Zeit, deine Augen auf eine neue Zielgruppe zu richten!

Neue Kunden zu finden, braucht Zeit und erfordert Einblicke in die Zielgruppe, die du ansprechen willst. Um dir zu helfen, den richtigen Weg zur Generation Z zu finden, werde ich erläutern, wer als Gen Z gilt, wo du sie findest und wie du an sie vermarkten kannst.

Wer gilt als Generation Z?

Gen Z, iGen, Generation Snowflake, Gen Tech, Net Gen, Digital Natives, Zoomers … Das sind alles Namen, die verwendet werden, um Generation Z zu beschreiben. Die Liste ist umfangreich und lässt sie fast wie Aliens von einem anderen Planeten dastehen. Also, wer ist Generation Z?

Die Generation Z umfasst Personen, die zwischen 1995 und 2015 geboren sind, sodass alle Personen zwischen 7 und 27 Jahren als Teil dieser Altersgruppe der Generation Z gelten.

Generationen Altersvergleich

Quelle: Kasasa

Die Vorgängergenerationen hatten natürlich bereits mehr Zeit, sich zu entwickeln und beweisen, allerdings gibt es bereits einige Merkmale, an denen du die Digital Natives erkennen kannst.

Sie sind die erste Generation, die umgeben von Smartphones, Tablets und Laptops aufgewachsen ist. Dadurch sind sie in allen Bereichen der Technik und des Internets versiert, einschließlich der Suche nach den besten Online-Angeboten und Produktbewertungen.

Außerdem betrachtet die Generation Z die Nutzung sozialer Medien als normalen Bestandteil der täglichen Kommunikation, daher erwarten sie von allen anderen, dass sie eine gut gepflegte soziale Präsenz haben.

Da Generation Z von klein auf Marketingkampagnen ausgesetzt war, durchschauen sie jeden Trick. Wer mit ihnen kommunizieren will, muss transparent und ehrlich sein. Sie neigen dazu, vorsichtig zu sein und suchen online nach weiteren Informationen, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen.

Ein wichtiger Grund, warum sie so denken und einkaufen ist, dass sie in einer Zeit wirtschaftlicher Instabilität, globaler Finanzkrisen und Klimawandels aufgewachsen sind, sodass sie finanzielle Entscheidungen nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Als Store-Besitzer ist das Marketing an die jungen Menschen eine komplexe Aufgabe, denn sie sind preisbewusst, technisch versiert, gut orientiert im E-Commerce und weniger impulsiv bei ihren Kaufentscheidungen.

Die Generation Z bewegt sich schnell weg von großen Kaufhäusern und unterstützt eher kleinere Unternehmen und entscheidet sich viel häufiger dafür, online einzukaufen als ältere Generationen. Das macht sie auch zur perfekten Zielgruppe für On-Demand-Dropshipper. Die Artikel werden nur dann hergestellt, wenn eine Bestellung aufgegeben wird, sodass keine überschüssigen Lagerbestände verschwendet werden.

Die Umstände sind also perfekt für kleine E-Commerce-Shops, um bei Generation Z beliebt zu werden. Du brauchst nur den richtigen Ansatz, wenn du an Gen Z vermarktest.

Die 3 Säulen des Generation Z-fokussierten Marketings

Um die Generation Z zu erreichen, musst du wissen, was ihnen wichtig ist. Um dies verständlicher zu machen, habe ich es in drei Hauptkategorien unterteilt: Gemeinschaft, Authentizität und Transparenz. Hier ist eine praktische Infografik, die diesen Ansatz umreißt:

Gen Z-Marketing Infografik

Gemeinschaft

Die Generation Z nimmt Marken als Unternehmen mit eigenem moralischen Kompass und bedeutsamer Werte wahr, also solltest du beginnen, deine Marke auch so zu sehen. Zeige, dass dir die Welt und deine Kunden am Herzen liegen, und versuche immer, durch deine Produkte und dein Marketing einen echten Mehrwert zu bieten.

Von Unternehmen wird erwartet, dass sie sich bemühen, die Gemeinschaften, in denen sie sind, zu verbessern. Das bedeutet, dass du dein Marketing vielfältig hältst, Schritte in Richtung eines nachhaltigeren Geschäftsmodells unternimmst und dich proaktiv für Anliegen einsetzt, die deinen Kunden wichtig sind.

Das klingt nach viel Arbeit, aber deine Marke muss nicht perfekt sein, solange du zeigst, dass du dich wirklich anstrengst. Gen Z ist bereit, im Vergleich zu anderen Generationen mehr zu zahlen, wenn sie wissen, dass sie ethische Unternehmen unterstützen, also lasse sie wissen, was in deine Preisgestaltung einfließt!

Ein weiterer Grund, warum die Gemeinschaft eine tragende Säule deiner Marketingstrategie sein sollte, ist, dass Gen Z am meisten von ihren Freunden beeinflusst wird. Es ist viel wahrscheinlicher, dass sie etwas kaufen, wenn Freunde oder Bekannte es empfohlen oder in den sozialen Medien darüber gepostet haben.

Wenn du an Gen Z vermarktest, kannst du zum Beispiel Empfehlungsprogramme, nutzergenerierte Inhalte und die sorgfältige Auswahl von Influencern nutzen, deren Zielgruppen mit deiner übereinzustimmen. Je persönlicher deine Marketingstrategie wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie funktioniert.

Authentizität

Seit ihrer Geburt wurden Generation Z mit einer Vielzahl traditioneller Marketingmethoden bombardiert, von Werbetafeln und Fernsehwerbung bis hin zu farbenfrohen Verpackungen und Pop-ups auf jeder Website.

Aus diesem Grund sind Generation Z Experten darin, unpersönliche und schlecht zielgerichtete Anzeigen herauszufiltern. Nur weil ein Prominenter mit netten Bauchmuskeln mit einer Flasche Parfüm posiert, bedeutet das noch lange nicht, dass Gen Z es kaufen wird.

Mit den meisten Einzelhandelsgiganten wie Amazon kann man in Bezug auf Preise, Auswahlmöglichkeiten und Abwicklungsgeschwindigkeit nicht mithalten, und als Inhaber eines Kleinunternehmens musst du das auch nicht. Stattdessen hast du die Möglichkeit, Markenloyalität aufzubauen, indem du authentisch und sympathisch bist.

Indem du die einzigartige Geschichte hinter deiner Marke und Produkten teilst, kannst du als Online-Shop sicherstellen, dass du auf dem E-Commerce-Markt wahrgenommen wirst. Das ist kein neuer Ansatz, aber besonders wichtig, da Generation Authentizität und Offenheit über alles andere schätzen.

Du kannst deine authentische Seite zeigen, indem du eine natürlichere Ästhetik anstrebst, über deine Herausforderungen oder Fehler sprichst, offene Gespräche mit deinen Kunden führst und menschliche Marketingmaterialien anstelle von eleganten und perfektionierten wählst. Scheue dich nicht, mit deinem Marketing verletzliche Geschichten zu erzählen oder etwas Humor in deine Kommunikation zu bringen.

Der Einkaufsprozess in deinem Store muss aber immer noch schnell und einfach sein, genau wie bei den großen Einzelhandelsgiganten, aber dein Marketing kann und sollte offener und unvollkommener sein, um deiner Marke eine einzigartige Note zu verleihen. Auf diese Weise baust du dauerhafte Bindungen zu deinen Gen Z-Kunden auf.

Transparenz

Nur zu behaupten, dass dir die Gesellschaft und deine Kunden wichtig sind, reicht nicht aus, egal wie sympathisch deine Marke wirkt. Unternehmenswerte ist der Generation Z wirklich wichtig, und ich möchte betonen, dass diese Werte nicht gefälscht werden können.

Wenn du deine Aussagen nicht in die Tat umsetzt, wird Gen Z deine Marketing-Schlagworte als nicht authentisch empfinden. Sei immer ehrlich zu dir selbst, deiner Marke und deinen Kunden.

Ein Beispiel: H&M nahm 2019 ihre Marke Nyden erst nach zweijährigem Bestehen aus dem Sortiment. Das Ziel der Marke war es, mit jungen Verbrauchern in Kontakt zu treten, aber es fehlten gemeinsame Werte. Nyden dafür kritisiert, keine großen Größen anzubieten, obwohl die Zielgruppe Inklusivität und Körperpositivität schätzt.

Wenn du Fehler machst (was uns allen mal passiert), ist es immer am besten, ehrlich zu sein und Verantwortung zu übernehmen. Der öffentliche Diskurs hat die Macht, Unternehmen sofort zu ruinieren, und Generation Z zögert nicht, unethisches Verhalten anzuprangern, daher ist es am besten, offen und transparent zu sein.

Wie erreichst du Generation Z?

Du hast nun gelernt, wie dein Marketing aussehen wird, jetzt musst du nur noch Gen Z dazu bringen, es auch zu sehen. Dies ist keine leichte Aufgabe, da Digital Natives dafür bekannt sind, Werbeblocker zu verwenden und sich nicht mit traditionellen Medien wie Zeitschriften, Fernsehen und Radio zu beschäftigen. 

Deine Strategie muss online ausgerichtet und bis ins kleinste Detail sorgfältig ausgearbeitet sein. Sprechen wir also darüber, was du tun kannst:

Sei konsistent

Deine Marke muss wiedererkennbar sein, stelle also sicher, dass du eine zusammenhängende Markenstimme und -persönlichkeit bewahrst, regelmäßig postest und ein roter Faden in deiner Kommunikation ersichtlich ist.

Achte auf Handyfreundlichkeit

Der durchschnittliche Gen Z schaut sich deinen Produktkatalog auf dem Smartphone an und gibt in etwa fünf Sekunden auf, wenn die Seite nicht handyfreundlich ist. Also stelle sicher, dass die mobile Version deines Shops intuitiv und einfach zu bedienen ist.

Überdenke deine Email-Strategie

Die Generation Z nutzt ihr Email-Postfach als Sammelort für Werbeaktionen, also sollten deine Email-Inhalte informativ und wirklich wertvoll sein. Begrenze die Anzahl der Emails so weit wie möglich, um sie nicht zu spammen.

Finde die richtigen Kommunikations-Kanäle

Wir alle wissen, dass Generation Z Instagram gegenüber Facebook bevorzugt, aber vergiss TikTok, YouTube, Twitch, Snapchat und Twitter nicht. Kleinere Nutzergruppen anzusprechen ist nicht unbedingt schlecht, manchmal kann man so die Zielgruppe einfacher ansprechen.

Passe deine Inhalte an

Du solltest auf Social Media nicht überall genau dasselbe posten, da dies dein Marketing amateurhaft aussehen lässt. Wenn du dir die Zeit nimmst, Posts zu erstellen, die auf jede Plattform angepasst sind, zahlt sich das Engagement aus.

@kajabeauty Add some cuteness to your blush routine with Cheeky Stamp ?? Featuring shade Sassy ? #kajabeauty #blush #makeup #oddlysatisfying #kbeauty ♬ original sound – toohot4scotty

Gestalte deine Inhalte interaktiv

Deine Anzeigen werden erfolgreicher sein, wenn sie jüngere Verbraucher ansprechen und diese mit den Inhalten interagieren können. Investiere also in starke visuelle Elemente, konzentriere dich auf Videoinhalte, veröffentliche interaktive und nutzergenerierte Posts und halte dich kurz.

Arbeite mit Gen Z zusammen

Niemand kennt Generation Z besser als sie selbst, also arbeite mit ihnen zusammen, indem du gemeinsam mit ihnen eine Produktlinie entwirfst oder Mikro-Influencer auf deinen Social-Media-Plattformen einbeziehst.

Hype kann helfen

Gen Z ist nicht immun gegen FOMO (Fear of missing out; zu Deutsch: Angst davor, etwas zu verpassen) und lieben es, ihre Individualität mit einzigartigen Kleidungsstücken zu zeigen, also profitiere von Produkten in limitierter Auflage, kurzlebigen Angeboten und personalisierten Artikel in vollem Umfang.

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Was solltest du vermeiden?

Es gibt bestimmte Dinge, die du vermeiden solltest, wenn du versuchst, die Generation Z anzusprechen. Die meisten von ihnen sollten ziemlich offensichtlich sein, aber es ist hilfreich, auf gewisse Dinge hinzuweisen, die in deinem Marketing schiefgehen könnten.

Stereotypen

Die neue Generation ist generell weniger an starre soziale Kategorien gebunden, von Geschlechternormen bis hin zu kulturellen Standards. Stelle keine Artikel nur für Frauen und Männer her und verwende keine Geschlechterstereotype in deinem Marketing. 

Vermeide Verkaufsargument wie „schlankmachend” und erstelle, wenn möglich, Unisex-Varianten.

Veraltete Designs

Cheugy ist ein relativ neuer Slang-Begriff, der für alles verwendet wird, was basic, uncool oder nicht trendy ist. Einige Dinge, die du vermeiden solltest, um nicht als cheugy bezeichnet zu werden, sind kitschige Zitate, verrückte Schriftarten und knallige Slogans. Diese Dinge können großartig sein, wenn dein Publikum älter ist, aber sie funktionieren nicht bei der Generation Z.

Kritik verbergen

Schlechte Bewertungen oder öffentliche Kritik solltest du auf keinen Fall verstecken. Reagiere stattdessen darauf, sei ehrlich und entschuldige dich, wenn nötig. Dies zeigt, dass du vertrauenswürdig und transparent bist, und es macht auch die guten Bewertungen und die Werte, für die du stehst, glaubwürdiger, da die Kunden wissen, dass du ihr Feedback nicht manipulierst.

Cringe Marketing

Ein weiterer neuer Slang-Begriff für dich: Cringe. Cringe war Jugendwort des Jahres 2021 und wird als Ausdruck für das Fremdschämen verwendet. 

Bei dem Versuch, aus einem viralen Social-Media-Trend Kapital zu schlagen, könntest du versuchen, Marketingmaterialien darum herum zu erstellen. Theoretisch ist dies eine großartige Idee, aber leider geht das viel zu oft schief, wenn Unternehmen Slang falsch verwenden oder Memes mit Formaten erstellen, die vor Monaten mal beliebt waren.

Welche Produkte kauft Generation Z?

Generation Z schätzt es, sich wohl zu fühlen. Die Definition von „wohlfühlen“ ist jedoch von Person zu Person unterschiedlich, was bedeutet, dass Store-Besitzer viel Raum zum Experimentieren haben. Dennoch gibt es ein paar große Trends, die sich mit dem Markteintritt von Gen Z herauskristallisiert haben.

Streetwear Produkte

Streetwear mischt Punk, Skate, Surf, Hip-Hop und viele andere Subkulturen zu einem sich ständig verändernden und fließenden Stil. Generation Z schätzen den lässigen Umgang der urbanen Mode mit Leben und Stil.

Was Produkte betrifft, versuche es mit Jeans, Baseball-Caps, Sportbekleidung und vor allem T-Shirts. Ein T-Shirt mit grafischem Design ist wie ein Grundnahrungsmittel jeder Streetwear-Kollektion, da es die lässige und sportliche Ästhetik verkörpert, mit der urbane Mode assoziiert wird.

Wenn es um Designs geht, sind helle Grafiken und minimalistische Typografie das A und O. Generation Z sendet gerne eine Botschaft mit ihrer Kleidung, also erwäge, mit deinen Designs zum Beispiel Statements zu setzen, die sich für soziale Zwecke einsetzen.

Athleisure-Produkte

Athleisure kommt direkt aus den Fitnessstudios, Tennisplätzen und Fußballfeldern und brachte Elemente der Sportbekleidung in die Alltagsmode. Generation Z ist von dem Trend angetan, weil es darauf abzielt, dem Träger das Gefühl von Uneingeschränktheit zu geben. Je mehr Sportbekleidungsprodukte also in den Kleiderschränken der jungen Generation zu finden sind, desto besser.

Der Athleisure-Trend hat die bekannte „Sind Leggings Hosen?“-Debatte eröffnet (Generation Z sagt eindeutig ja!). Aber zu Athleisure zählen auch formschöne Sport-BHs unter Tanktops und kuschelige Hoodies. Deine Athleisure-Kollektion muss sich auf Produkte konzentrieren, die sich sowohl im Fitnessstudio als auch bei einem Treffen mit Freunden gut anfühlen.

Was Athleisure-Designs betrifft, entscheiden sich Käufer der Generation Z für einzigartige oder sogar chaotische Designs mit leuchtenden Farben. Trotz der entspannten Idee hinter Athleisure-Produkten, zeigen sie immer noch gerne ihre individuelle Persönlichkeit durch ihren Stil.

Oversized-Look

Egal ob dein Store die Streetwear- oder Athleisure-Ästhetik rockt, es ist die Art und Weise, wie du die Produkte stylst und deiner Zielgruppe präsentierst, die deine Marke ausmacht. Bei Generation Z dreht sich alles um übergroße (oversized) Kleidung mit voluminösen Silhouetten und übertriebenen Proportionen.

Vergiss eng anliegende Hoodies, Jacken und T-Shirts und stelle sicher, dass deine Produkte in XXL oder noch größer erhältlich sind. Oftmals lohnt es sich, getrennte Damen- und Herren-Produkte zugunsten einer Unisex-Kollektion komplett abzuschaffen.

Groß, mutig und kompromisslos gilt für den Oversized-Look. Die Mode der 90er ist zurück, also experimentiere mit großen realistischen Bildern, die die übergroßen Proportionen noch übertreiben.

Unser Design-Services-Team hat einige Designs zum Herunterladen für dich vorbereitet, die mit den Grafiktrends experimentieren. Du kannst diese DTG-, Allover-Print- und Stickgrafiken für deine Produkte verwenden oder sie an neue Designs anpassen. Du kannst die Designs am Ende des Artikels herunterladen.

Bist du bereit, loszulegen?

Jetzt, wo du die Mentalität und Merkmale der Generation Z besser kennengelernt hast, ist es an der Zeit, den ersten Schritt zu wagen, um eine Marketingstrategie für sie zu entwickeln. Ich schlage vor, dass du damit beginnst, den Produktkatalog deines Stores mit Oversized Athleisure- und Streetwear-Produkten zu aktualisieren und die Poster mit dem Schriftzug „Live, Laugh, Love“ herauszunehmen.

Sieh dir die Infografik zur Marketingstrategie der Generation Z erneut an, um dein Gedächtnis von Zeit zu Zeit aufzufrischen, und lade jetzt die kostenlosen, von Generation Z inspirierten Designs herunter, um mit der Arbeit an neuen Produkten zu beginnen.

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Lasse uns in den Kommentaren wissen, ob du deine eigenen Erfahrungen mit der Generation Z gemacht hast, die deinen Marketingansatz verändert haben!

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Von Lisa Maria Baum am Aug 5, 2022

Lisa Maria Baum

Lisa ist Content Marketing Team Lead mit einer Affinität für die neuesten Marketing-Trends und strategischer Kommunikation.

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Von: Lisa Maria Baum

Lesedauer: 13 Minuten Aug 5, 2022

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