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Warum du Social-Commerce in deine Marketingstrategie miteinbeziehen solltest

Warum du Social-Commerce in deine Marketingstrategie miteinbeziehen solltest
Dahna Dahlke

Von: Dahna Dahlke

Lesedauer: 13 Minuten

Social-Commerce, der Kauf und Verkauf von Produkten auf Social-Media-Plattformen, revolutioniert das Online-Einkaufserlebnis. Der coole Hoodie, den du in einem Instagram-Post deiner Lieblingsmarke gesehen hast, ist jetzt nur noch ein paar Klicks entfernt. Verlockend, oder? 

Da die Nutzer sehr viel Zeit auf sozialen Medien verbringen, ist es kein Wunder, dass Social-Commerce der neuste Trend in der Welt des E-Commerce ist. 

Laut Forbes wird der weltweite Markt für Social-Commerce im Jahr 2022 voraussichtlich 560,51 Milliarden US-Dollar und bis 2026 sogar 916,84 Milliarden US-Dollar erreichen.

Das bedeutet, dass die Präsenz deines Unternehmens auf Social-Media-Plattformen ein absolutes Muss ist. Um dir den Umgang mit dieser neuen Verkaufsmöglichkeit zu erleichtern, haben wir hier einen Überblick über die Vor- und Nachteile des Social-Commerce.

Was ist Social-Commerce?

Fangen wir an mit einer Social Commerce Definition: Es ermöglicht Nutzern, Dienstleistungen und Produkte direkt auf einer Social-Media-Plattform wie Instagram, Facebook, TikTok, Pinterest oder Spotify zu kaufen. Das gesamte Kundenerlebnis, von der Entdeckung bis zum Kauf, findet in der App statt. Das bedeutet eine vereinfachte Kaufabwicklung und zufriedene Kunden. 

Wie funktioniert Social-Commerce? 

Während bisherige Verkaufsmethoden die Kunden auf eine andere Website oder App leiten, ermöglicht Social-Commerce den Kunden, Waren zu kaufen, ohne die jeweilige Social-Media-Plattform zu verlassen. Shoppen war noch nie so einfach!

Anstatt Zahlungs- und Lieferdaten bei unzähligen Online-Shops anzugeben, müssen Nutzer diese Angaben nur noch in einer einzigen App machen. Dies gibt den Kunden ein sicheres Gefühl, gewährleistet eine schnelle und einfache Kaufabwicklung und führt dazu, dass weniger Warenkörbe verlassen werden. 

Es gibt verschiedene Arten, aber die Grundidee ist dieselbe: Du wirbst, verkaufst und interagierst mit Kunden auf nur einer Plattform. 

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Warum ist Social-Commerce so wichtig?

Einfach ausgedrückt: Du musst dort sein, wo deine Kunden sind. 

Daten zeigen, dass User viel Zeit auf Social-Media-Seiten verbringen und häufig auch Mobiltelefone oder Tablets zum Einkaufen nutzen. Mit Social-Commerce kannst du beides kombinieren und das Einkaufserlebnis optimieren, um die Zeit zwischen Produktentdeckung und Kauf zu verkürzen.

Die meisten Verkäufer nutzen bereits soziale Medien, um ihre Produkte zu vermarkten. Es ist also eine zusätzliche Funktion, die den Umsatz steigern, Markenbekanntheit erhöhen und Kundentreue fördern kann.

Welchen Einfluss hat Social-Commerce auf das Kundenerlebnis?

Einkaufen ist einfacher und schneller, da die Kunden nicht mehr online nach den Produkten suchen, sich Marken aus der Werbung merken, durch umfangreiche Produktkataloge blättern oder ihre Daten in mehreren Online-Shops eingeben müssen. Der Prozess wird verkürzt, was das Kundenerlebnis insgesamt verbessert.

Welche Arten von Social-Commerce gibt es?

Um dir den Einstieg zu erleichtern, stellen wir dir die verschiedenen Arten von Social-Commerce vor, die du in dein Social-Media-Marketing integrieren kannst. 

Shoppable-Ads

Sogenannte Shoppable-Ads, also einkaufbare Anzeigen, bieten Unternehmen die Möglichkeit, Produkte über gesponserte Posts zu verkaufen. Du kannst Produkte in deiner Anzeige markieren und die Käufer direkt zu den vorgestellten Artikeln führen. 

Wenn ich beispielsweise ein T-Shirt sehe, das mir gefällt, muss ich die Marke nicht online suchen und in ihrem Produktkatalog nach dem T-Shirt suchen. Stattdessen kann ich einfach auf den Beitrag klicken und mein nächstes Lieblingsshirt sofort bestellen, ohne die Plattform verlassen zu müssen. 

Shoppable Ads gibt es auf mehreren Plattformen, darunter Instagram, TikTok und Facebook. Einer der Hauptvorteile dieser Art von Social-Commerce besteht darin, dass du die Wirksamkeit deiner Anzeigen verfolgen kannst. Du siehst, welche Anzeigen zu Käufen führen und welche nicht. 

Je nach Plattform gibt es verschiedene Tools und Funktionen, die du nutzen kannst, um die richtigen Zielgruppen anzusprechen, deine Ziele zu optimieren und letztendlich den Umsatz zu steigern.

einkaufsbare ads Beispiel instagram

Plugins, Schaltflächen und Chatbots

Social-Plugins, Schaltflächen und Chatbots bieten noch mehr Möglichkeiten für den Verkauf deiner Waren. Um die beste Option auszuwählen, musst du einige Nachforschungen anstellen und entscheiden, was für dein Geschäft am besten geeignet ist. 

Mit Plugins kannst du deinen Online-Shop mit sozialen Medien verbinden und das Beste aus beiden Optionen herausholen. Mit dem CedCommerce-Plugin kannst du zum Beispiel deinen WooCommerce-Shop in den Facebook-Marktplatz integrieren. Andere Plugins ermöglichen es dir, einkaufbare Beiträge in deine Website zu integrieren. 

Mit CTA-Schaltflächen und Swipe-up-Links kannst du Käufer von sozialen Plattformen direkt auf deine Website locken. Obwohl diese Varianten nicht so direkt sind wie einkaufbare Anzeigen oder In-App-Checkouts, können deine Kunden dennoch in deinem Shop stöbern, ohne die Social-Media-Plattform wirklich zu verlassen. 

Chatbots sind durch künstliche Intelligenz generierte Gespräche mit Kunden, die ihnen helfen, die gesuchten Produkte auf deiner Website zu finden – außerdem sparen sie dir Zeit und helfen dir dabei, den Umsatz zu steigern. Du kannst sie in deine Website integrieren, um Kunden durch häufig gestellte Fragen zu führen und ihnen bei der Navigation in deinem Online-Shop zu helfen.

Dominos Pizza Chatbot Beispiel
Quelle: Domino’s Pizza

Social-Media-Kaufabwicklung

Eine weitere weit verbreitete Form des Social-Commerce ist die Kaufabwicklung direkt auf der Plattform. Dies gibt Käufern die Möglichkeit, ein Produkt direkt über eine Social-Media-App wie Instagram oder Facebook auszuwählen und zu kaufen. 

Wenn Kunden ein Produkt entdecken, das ihnen in einem Beitrag einer Marke gefällt, können sie es anklicken, die richtige Größe und Farbe auswählen und direkt bestellen – alles auf einer Plattform. 

Wenn jemand zum ersten Mal die In-App-Kasse auf einer Plattform nutzt, muss er seinen Namen, seine Email-Adresse, seine Rechnungsdaten und seine Lieferadresse angeben. Sobald die Informationen jedoch einmal auf der Plattform eingegeben wurden, sind es in der Zukunft nur noch ein paar Klicks, bis der Kauf abgeschlossen ist. 

Innerhalb derselben App ist es auch möglich, eine Versandbestätigung zu erhalten, deine Pakete zu verfolgen und den Verkäufer zu kontaktieren. Das macht den gesamten Prozess einfach und bequem.

Was ist der Unterschied zwischen Social-Commerce und E-Commerce?

Social-Commerce ist eine Unterkategorie des E-Commerce, die nur die Dienste umfasst, die auf verschiedenen Social-Media-Plattformen angeboten werden. E-Commerce ist ein weitgefasster Begriff, der das gesamte Online-Shopping umfasst – Online-Shops, Marktplätze, Apps und so weiter. 

Wenn du mehr über E-Commerce-Begriffe lernen willst, schau bei unserem Blog zum Thema vorbei

In letzter Zeit shoppen viele Internetnutzer direkt auf ihren mobilen Geräten und durchsuchen soziale Medien nach Produkten. Durch die Kombinierung von Social Media und Onlinehandel, wird das Einkaufserlebnis schnell und problemlos gestaltet. 

Das heißt aber nicht, dass Social-Commerce besser ist als E-Commerce. Es gibt Vor- und Nachteile für beide. Je nach Zielgruppe kannst du entscheiden, welche Verkaufsmethode am besten zu deiner Marke passt und welche Art von digitalem Marketing du einsetzen möchtest.

Wenn deine Zielgruppe auf Social-Media-Kanälen unterwegs ist, ist Social-Commerce eine gute Wahl, da du damit den Verkaufsprozess verkürzen und den Bestellvorgang geschmeidiger gestalten kannst. Sollte deine Zielgruppe jedoch keine dieser Plattformen nutzen, ist es am besten, wenn du dein Online-Geschäft weiter betreibst wie bisher.

Was sind die Vor- und Nachteile von Social-Commerce?

Social-Commerce kann das Wachstum deiner Marke fördern, bietet aber keine Einheitslösung für jeden. Du musst die Vor- und Nachteile abwägen und entscheiden, was für dein Unternehmen am besten geeignet ist. 

Vorteile 

Vom Follower zum Käufer

Wahrscheinlich ist deine Marke bereits auf Social Media präsent und du erstellst je nach deiner digitalen Marketingstrategie verschiedene Arten von Inhalten. Wenn du auf dieser Plattform verkaufst, ist es einfacher, verlockende Inhalte und Werbekampagnen einzusetzen, um Follower in Käufer zu verwandeln. Außerdem kannst du die Wirkung deiner digitalen Marketinginhalte leichter verfolgen und analysieren.

Sozialen Beweis bieten 

Kommentare in den sozialen Medien, Likes und Shares – einen besseren Beweis für die Qualität deiner Produkte und Dienstleistungen gibt es nicht! 

Auf Social Media können Kunden leicht feststellen, ob deine Marke eine angemessene Follower-Basis und vertrauenswürdige Bewertungen hat. Die Kommentare stammen von echten Menschen, sodass potenzielle Kunden ihnen Folgefragen stellen können, um mehr über ein Produkt zu erfahren, an dem sie interessiert sind. 

Du kannst auch mit Influencern zusammenarbeiten, die für dein Produkt oder deine Dienstleistung werben. User lieben es, die Produkte in Aktion zu sehen und vertrauen Menschen, mit denen sie sich identifizieren können. Das bedeutet, dass du keine großen Namen brauchst, um Influencer-Marketing zu betreiben, sondern einfach die richtigen Mikro-Influencer für deine Zielgruppe finden musst. 

Markenbewusstsein und Loyalität

Social-Commerce verbessert deine Präsenz in den sozialen Medien, was dir wiederum hilft, Markenbewusstsein und Kundentreue aufzubauen. Kunden wollen die Menschen hinter einer Marke sehen, und wenn du mit deinen Followern interagierst, werden sie sich eher an dich erinnern und zu deinem Shop zurückkehren.

Wenn du deine Produkte direkt auf Instagram, Facebook oder anderen Plattformen verkaufst, kommst du potenziellen Kunden einen Schritt näher, da sie den Kauf direkt auf deiner Seite tätigen können. 

M-Commerce

Mobilen Käufern gehört die Zukunft. Wie bereits erwähnt, durchsuchen die meisten Social-Media-Nutzer Apps auf ihren mobilen Telefonen und nicht auf Laptops. Viele Menschen nutzen Handys und Tablets auch zum Einkaufen. Durch die Einbindung ins Social-Commerce kannst du deine Kunden auf eine Weise erreichen, die für sie bequem ist. 

Wenn du mehr darüber erfahren willst, wie du deinen Shop Handy-freundlich gestalten kannst, schau bei unserem Blog zum Thema vorbei

Ein großes globales Publikum 

Social-Media-Apps haben einen Vorteil gegenüber herkömmlichen Online-Shops: Sie werden bereits von Millionen von Menschen genutzt. Ähnlich wie bei E-Commerce-Marktplätzen gibt es eine feste Fangemeinde. Das gibt dir die Möglichkeit, deine Produkte bei den richtigen Zielgruppen auf der ganzen Welt zu bewerben. 

Nachteile

Betrachten wir nun einige der Nachteile des Social-Commerce.

Mit deinem Publikum Schritt halten

Der Verkauf über soziale Kanäle bedeutet, dass du viel Zeit und Mühe in deine Inhalte und die Interaktion mit deinem Publikum investieren musst. Außerdem musst du die neuesten Social-Media-Trends verfolgen und auf dem Laufenden bleiben, um sie für dein Marketing zu nutzen. 

Es reicht nicht aus, einen Shop auf Instagram oder TikTok zu erstellen – du musst ihn mit originellen Inhalten ausstatten, um dein Publikum zu fesseln und es davon zu überzeugen, dass deine Marke ihr Geld wert ist. 

Welches sind die beliebtesten Social-Commerce-Plattformen?

Instagram

60 % der Instagram-Nutzer verwenden die App, um neue Produkte zu entdecken, was bedeutet, dass Instagram ein großartiger Ort ist, um auch deine Produkte zu vermarkten und zu verkaufen. Das bedeutet, dass du ein Instagram Business-Konto benötigst.

Auf Instagram kannst du dein Publikum mit deiner Markengeschichte, kreativen Werbeaktionen und visuellen Erzählungen ansprechen. Du kannst auch Beiträge mit Einkaufsfunktion und Anzeigen für Instagram-Checkout erstellen sowie die integrierten Shopping-Lösungen in Stories, dem Explore-Tab, IGTV und Reels nutzen. 

Um das Kundenerlebnis noch weiter zu verbessern, kannst du Sammlungen erstellen und deine Produkte nach verschiedenen Themen sortieren. Instagram bietet auch eine Produktdetailseite, auf der du Preise und Beschreibungen zu deinen Produkten hinzufügen kannst.

instagram shop Beispiel
Quelle: Instagram

Facebook

Facebook Shops ist eine weitere beliebte Plattform, die von rund 250 Millionen Käufern weltweit genutzt wird. Um von Kunden entdeckt zu werden, musst du ein Facebook Business-Profil erstellen. Von deiner Facebook-Seite aus kannst du mehrere Stores verwalten. 

Sobald du ein Profil hast, hilft Facebook Shops deiner Marke dabei, entdeckt zu werden: Die App schlägt Konsumenten deine Angebote auf Grundlage ihrer Vorlieben vor. Facebook-Integrationen ermöglichen es dir auch, deinen Produktkatalog mit deiner E-Commerce-Plattform oder Website zu synchronisieren. Das erspart dir Zeit und Mühen, da du deine Ware nicht manuell hinzufügen musst. 

Ein weiteres Plus von Facebook Shops ist, dass du mit deinen Kunden nicht nur in Kommentaren, sondern auch über WhatsApp und Messenger interagieren kannst, was den Kundensupport und die Beantwortung von Fragen und Anliegen vereinfacht.

Quelle: Facebook

TikTok

Zurzeit ist TikTok eine der beliebtesten sozialen Medien der Welt. Es bietet dir und deiner Marke Zugang zu über 1 Milliarde aktiver Nutzer mit der höchsten Engagement-Rate aller sozialer Plattformen. 

TikTok bietet dir die Möglichkeit, mit Shoppable Content einen reibungslosen Weg vom Stöbern bis hin zum Kaufen zu schaffen. Du kannst deine Fortschritte mit dem TikTok Pixel Add-On verfolgen, das dir hilft, das Nutzerverhalten zu analysieren. Anhand dieser Ergebnisse kannst du dann narrensichere digitale Marketingkampagnen erstellen. 

Um mit TikTok Geld zu verdienen, solltest du nachschauen, was andere Marken tun, und deren erfolgreiche Kampagnen mit deinen eigenen Inhalten „nachahmen”. Wenn du dir nicht sicher bist, was du erstellen sollst, kannst du auch mit Mikro-Influencern zusammenarbeiten, um Inhalte zu erstellen, die deine Produkte bewerben und mehr Kunden in dein Geschäft locken.

TikTok shop
Quelle: TikTok

Pinterest

Pinterest hat 454 Millionen aktive Nutzer, und 89 % von ihnen nutzen die App für Shopping-Inspirationen. Nutze dies zu deinem Vorteil und profitiere von den Verkaufsmöglichkeiten. 

Auf Pinterest ist es möglich, deinen gesamten Produktkatalog in Pins mit Kauffunktion, Produktpreisen und anderen Informationen zu verwandeln und es Nutzern zu ermöglichen, direkt über die Registerkarte „Shop“ auf deinem Profil einzukaufen. Um das Vertrauen der Kunden zu stärken, kannst du dein Profil verifizieren und ein Verified Merchant-Badge erhalten. 

Konsumenten können auch Einkaufslisten erstellen, die es ihnen erleichtern, die Produkte zu finden, die ihnen gefallen, und das Einkaufen auf später zu verschieben. Dies ist vor allem auf Pinterest nützlich, da Pinterest-Nutzer zögerliche Käufer sind und bis zu einer Woche brauchen, um einen Kauf zu tätigen. Dennoch geben sie doppelt so viel Geld für Produkte aus, wie Nutzer anderer Plattformen.

Pinterest shop anzeige
Quelle: Pinterest

Spotify

Spotify bietet eine großartige Marketinglösung für Künstler. Du kannst deine Musik und dein Merchandising auf der gleichen Plattform anbieten und es Fans leicht zugänglich machen. Die in Spotify integrierten Marketing-Tools helfen dir, mit deinen Groupies in Kontakt zu treten und den Verkauf anzukurbeln. Spotify-Werbung hilft Hörern außerdem, deine Podcasts oder Musik zu entdecken. 

Erfahre mehr zum Thema Print-on-Demand und Musik-Merchandising.

Ist Social-Commerce die Zukunft?

Diese Art des Shoppings hat sich bereits zu einem unglaublich beliebten Teilbereich des E-Commerce entwickelt, und es wird erwartet, dass sie in den nächsten Jahren exponentiell wachsen wird. Wenn du an den Gewinnen teilhaben willst, ist es an der Zeit, Social-Commerce in deine Marketingstrategie aufzunehmen.

Je nach Dienstleistung oder Produkt kannst du die Plattform und Art des E-Commerce wählen, die am besten zu deiner Marke passt. Du kannst entweder deinen Online-Shop mit sozialen Medien verbinden, es in deine Website integrieren – oder beides! Mit den richtigen Inhalten und der richtigen Strategie wird Social-Commerce deiner Marke auf jeden Fall zum Erfolg verhelfen und mehr Umsatz generieren.

Wie fange ich an, aus Social-Commerce Kapital zu schlagen?

Um zu beginnen, musst du eine Strategie entwickeln. 

Du kannst zwischen mehreren Plattformen wählen, die eine Reihe von Optionen für Verkäufer anbieten, und verschiedene Arten von Social-Commerce nutzen, z. B. Plugins, In-App-Käufe und Shoppable Ads. 

Recherchiere alle verfügbaren Optionen, sieh dir an, was andere Marken tun, und entscheide dich für eine Strategie, die für dein Unternehmen am besten geeignet ist.

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Jetzt ist es an der Zeit, auf diesen Trend aufzuspringen und mit dem Verkauf deiner Waren auf Social-Media-Kanälen zu beginnen. Mit all diesem Wissen in der Hand bist du hoffentlich bereit, deine Social-Commerce-Reise zu beginnen! 

Wenn du bereits dabei bist, teile uns deine Tipps und Tricks mit und verrate uns in den Kommentaren, was für dich am besten funktioniert.

Häufig gestellte Fragen

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Von Dahna Dahlke am Jul 29, 2022

Dahna Dahlke

Dahna ist Content Marketing Specialist bei Printful. Sie kommt aus dem Kunst- und Kulturbereich mit einer Vorliebe für Marketing, Social Media und kreatives Schreiben.

Dahna ist Content Marketing Specialist bei Printful. Sie kommt aus dem Kunst- und Kulturbereich mit einer Vorliebe für Marketing, Social Media und kreatives Schreiben.

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Von: Dahna Dahlke

Lesedauer: 13 Minuten Jul 29, 2022

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