Zurück zu allen Beiträgen
Onlineshop-gründen
Einsteiger-Handbuch

Geld verdienen im Internet mit Dropshipping: 13 Schritte zur Onlineshop-Gründung

Von am 20. September 2019 Lesedauer: 8 Minuten

Du hast vor, Geld im Internet zu verdienen? Falls du noch auf der Suche nach Inspiration bist, wir haben bereits einige Arten nebenbei Geld online zu verdienen untersucht.

Gehen wir aber davon aus, du hast entschieden deinen eigenen Onlineshop zu gründen und überlegst, was genau auf deiner To do-Liste stehen sollte. Wir gehen im Folgenden 13 Schritte durch, die du bei der Gründung eines Stores durchlaufen solltest.

Auf die Plätze, fertig, los!

1. Idee haben/ Nische finden

Am Anfang jedes Unternehmens steht eines: Die Idee. Im besten Fall eine zündende Idee. Doch selten kommt diese von selber. Zur Identifizierung einer Geschäftsidee schlägt die Karrierebibel folgende Schritte vor:

  • Mit Painspotting beginnen: Wo gibt es Verbesserungspotential, wo treffen Angebot und Nachfrage nicht aufeinander? Kann in kleinem Rahmen selber herausgefunden werden oder in größerem Rahmen in Auftrag gegeben werden.
  • Aktuelle Trends analysieren: Welche Produkte sind angesagt oder über was wird aktuell diskutiert?
  • Problemlösungen entwickeln: Nach dem Identifizieren von Problemen und Trends an Lösungen arbeiten.
  • Verschiedene Möglichkeiten prüfen: Eigene, neue Idee entwickeln; vorhandenes Produkt optimieren oder weiterentwickeln; Geschäftsidee aus einem anderen Markt „importieren“.

Eine erfolgsversprechende Geschäftsidee erfüllt drei Kriterien

  • Die Idee muss dich begeistern, damit du nicht nach der anfänglichen Euphorie alles an den Nagel hängst. 
  • Es muss einen Markt für das Produkt/ die Dienstleistung geben – am besten sollte es nachfrageorientiert ein Bedürfnis befriedigen. 
  • Und die Idee muss zu bezahlbaren Kosten umsetzbar sein.

Auch, wenn du kein externes Kapital wie ein Darlehen oder einen Gründungszuschuss benötigen solltest, macht es Sinn, einen Businessplan zu erstellen. Dieser hilft dir, deine Gedanken zu sortieren und sicherzustellen, dass du an alles Relevante gedacht hast. Der Businessplan fasst deine Geschäftsidee und das Konzept deines Unternehmens in Worte. Er sollte die folgenden Bereiche abdecken

  • Strategie: Wie soll deine Geschäftsidee funktionieren?
  • Zielgruppe: An wen richtet sich die Geschäftsidee?
  • SWOT-Analyse: Wo liegen die Chancen und Risiken?
  • Finanzen: Lohnt sich die Geschäftsidee finanziell?

Zudem scheitern Unternehmen mit einem Businessplan seltener, da er ein Wegweiser für strategische und operative Maßnahmen und somit die Grundlage für den Erfolg legt.

Vielleicht kommen dir basierend auf den oberen Punkten schon einige Ideen in den Kopf. Falls du noch etwas Inspiration gebrauchen kannst, schau dir unsere 115 Nischenideen für deinen Onlinestore an.

Andre Grünhoff hat die Nische mit seinem Shop Barbell Rocker in der Crossfit- und Bodybuilder-Community gefunden. Lies, welche Erfahrungen er gemacht hat und was er E-Commerce-Anfängern rät.

Hilfreiche Informationen erhältst du auch bei deiner lokalen Industrie- und Handelskammer (IHK) und im Existenzgründungsportal des BMWi.

2. Produkte auswählen

Wenn einmal die Geschäftsidee feststeht, ist die Reihenfolge der nächsten Schritte variabel. Deine Geschäftsidee beeinflusst die angebotenen Produkte. Und was du anbieten willst, nimmt Einfluss auf die Auswahl der Lieferanten und der Verkaufskanäle.

Wenn du ein Unternehmen gründest, steht dir alles offen. Aber um dich nicht zu verzetteln, macht es Sinn, mit einigen Produkten anzufangen und das Portfolio nach und nach auszuweiten.

Es gibt verschiedene Arten, die Produkte für dein Unternehmen auszuwählen. Shopify hat die folgenden Methoden zur Produktauswahl identifiziert:

  • Basierend auf der Reputation des Lieferanten
  • Basierend auf Markttrends
  • Basierend auf der Erfüllung eines einzigartigen Bedarfs
  • Basierend auf demographischen Gruppen
  • Basierend auf dem, was du selber kaufen würdest

Dabei gibt es kein Richtig und kein Falsch, du musst nur die für dich passende Weise herausfinden.

Printful bietet mit fast 200 Produkten eine große Auswahl: Angefangen bei T-Shirts und Sweatshirts, über Gegenstände für’s Zuhause wie Tassen und Leinwände, Accessoires wie Mützen und Caps sowie personalisierten Schmuck.

3. Lieferanten suchen

Wenn du weißt, welche Produkte dein Unternehmen anbieten soll, geht es zum nächsten Schritt: Den richtigen Lieferanten ausfindig zu machen. Was ein aufwändiger Prozess sein kann.

Wie findest du also Lieferanten? Gründerland schlägt neben Internetrecherche vor in Branchenbüchern wie dem „Wer liefert was“ zu suchen, auf Messen zu gehen sowie bei anderen Händlern nach ähnlichen Artikeln Ausschau zu halten. Auch Industrie- und Handelskammern (IHK) und Auslandshandelskammern (AHK) können mit Kontakten weiterhelfen. Das Gründerlexikon bietet eine Übersicht mit Spezial-Suchmaschinen für die Lieferantensuche.

Die wichtigsten Kriterien, die bei der Lieferantensuche berücksichtigt werden sollen, sind laut Einkaufsmanager diese:

  1. Qualität
  2. Service
  3. Lieferzeit
  4. Lieferfähigkeit
  5. Preis

Denke daran, immer mehrere Anbieter zu vergleichen und mit Referenzkunden zu sprechen, um dir ein realistisches Bild über das Unternehmen zu machen.

Dropshipping & Print-On-Demand als Geschäftsmodell

Du kannst natürlich deine Produkte komplett in Eigenregie beziehen. Ein einfacherer Weg ist jedoch Dropshipping.

Bei Dropshipping führst du selber keinen Bestand der Produkte, die du verkaufst. Wenn eine Bestellung eingeht, werden die Produkte von einem Drittanbieter direkt an den Endkunden geliefert. Du musst nicht groß investieren, um mit deinem Business anzufangen und gehst auch ein geringeres finanzielles Risiko ein. Du kannst schneller und mehr Produkte anbieten, als wenn du alle selber ausfindig machen und einen passenden Lieferanten finden musst.

Der Dropshipper kümmert sich um die Auftragsabwicklung und den Versand, was dir Zeit spart. Und die Bestellungen werden in deinem Namen und unter deiner Marke abgewickelt, sodass für den Kunden alles so aussieht, als würde alles direkt von deinem Unternehmen kommen.
Printful kombiniert Dropshipping mit Print-On-Demand. Bei Print-On-Demand werden bei einer Bestellung die Produkte auf Abruf mit deinem Design versehen – in der bestellten Menge, Farbe und Größe. Ohne Mindestbestellmengen. Und du kannst deinen Kunden ermöglichen, deine Designs zudem persönlich anzupassen.

Bei Einstellungen deutsche Untertitel einblenden

Lies auf was du bei der Auswahl eines Dropshippers achten solltest (ENG).

4. Integration auswählen

Solltest du dich entscheiden deine Produkte online zu verkaufen, wird eine der ersten Entscheidungen sein, ob du deinen eigenen Store betreiben möchtest oder nicht. Eine Alternative zum eigenen Onlineshop (Plattformen) ist das Verkaufen auf Marktplätzen wie z.B. Amazon, eBay oder Etsy.

Bei dieser Frage gibt es keine richtige und falsche Antwort. Wir haben Entscheidungskriterien zusammengestellt, die helfen, der passenden Lösung für dich näher zu kommen:

  • Individualisierung
  • Kosten
  • Erforderliche technische Kenntnisse
  • Hosting
  • Arbeitsaufwand
  • Reichweite und Zielgruppe
  • Einrichtezeit

Detaillierte Informationen zur Auswahl der richtigen E-Commerce-Integration findest du in unserem Blog-Beitrag.

Einige Integrationen wie Shopify bieten auf ihrer Seite Informationen zum Storeaufbau auf Deutsch.

Tipp: Wenn du keine Lust oder Zeit hast, um deinen Onlineshop selber einzurichten, kannst du auch den Printful-Shopeinrichteservice nutzen.

5. Designs erstellen

Parallel zur Auswahl der Integration solltest du anfangen die ersten Designs zu erstellen. Wenn du eine kreative Ader hast, kannst du deine Designs selber gestalten. In unserem Mockup-Generator kannst du leicht Designs mit Schriftzügen und Cliparts zusammenstellen.

In unseren Cliparts findest du viele saisonale Motive zu Weihnachten, Valentinstag und sogar Oktoberfest.

Doch auch als Unternehmer muss man nicht alles selber machen: Wenn du nicht kreativ bist, kannst du dir externe Unterstützung zur Erstellung der Designs holen. Du kannst auf die Schwarmintelligenz zurückgreifen und Plattformen wie 99designs, designenlassen.de und DesignCrowd nutzen. Du beschreibst deine Idee und legst fest, wie viel du ausgeben möchtest. Danach erhältst du verschiedene Vorschläge und wählst die passendste davon aus. 

Alternativ kannst du einen Freelance-Designer über Seiten wie Upwork, Freelancer oder Freelance suchen. Oder mit den Grafikern des Printful-Grafikdesign-Services-Teams sprechen, die dir gerne ein passendes Design für dein Projekt gestalten.

5 weitere Arten, um einen Designer zu finden kannst du in unserem Beitrag nachlesen.

6. Namen finden

Manchmal kommt die Idee für den Unternehmensnamen gleichzeitig mit der Geschäftsidee. Oder sogar davor.

Sollte das nicht der Fall sein, schlägt die Gründerküche 4 Schritte zur Namensfindung vor:

  • Wissen, wer man ist: Was verkörpert das Unternehmen, was bietet es an? Hier helfen die Fragen, die du dir bereits im Businessplan gestellt hast. 
  • Kreativ sein: Brainstorming, Online-Namensgeneratoren (funktionieren nur für englische Namen), auf Plattformen wie designenlassen.de einen Namen in Auftrag geben etc.
  • Namen testen
  • Namen schützen lassen beim Deutschen Patent- und Markenamt

Etwas spezieller mit der Namensfindung befasst sich der YouTuber Samuel Peiffer – nämlich für einen Shopify-Shop. Zusätzlich zu den generellen Tipps legt er nahe einen zum Thema passenden, kurzen (2-3 Wörter) Namen auszuwählen.

Schau dir das gesamte Video an:

Einige kreative Ideen für die Namensfindung deines Shops findest du auch im Blog von designenlassen.de.

7. Domain reservieren

Wenn du dich entschieden hast, deinen eigenen Shop aufzubauen, solltest du neben dem Unternehmensnamen die Domain registrieren. Jede Domain muss eindeutig sein, kann also nur einmal vergeben werden. Domainnamen können aus den Zeichen a bis z, Ziffern zwischen 0 und 9 sowie einem einfachen Gedankenstrich bestehen. Auch Umlaute können genutzt werden.

Der zentrale Begriff, um den es bei deinem Unternehmen geht, sollte auf jeden Fall in der Domain vorkommen. Zudem sollte sie kurz und einfach zu merken sein sowie nach Möglichkeit originell, rät Goneo bei der Domainregistrierung.

Tipp: Nicht auf allen Plattformen, z.B. bei Ecwid, ist es möglich seine eigene Domain zu haben. Und du kannst auch die automatisch durch die Plattform generierte, kostenfreie Domain nutzen.

8. Logo erstellen

Hier gilt das gleiche wie bei den Designs: Selber machen oder machen lassen. Es gibt diverse Logogeneratoren wie Freelogodesign, Hatchful und Logoshuffle, die du dir zu Hilfe nehmen kannst. Allerdings kommt hierbei nicht unbedingt das kreativste und einzigartigste Logo der Welt heraus.

Alternativ kannst du auch einen Designer engagieren oder die Printful-Grafikdesigner um Unterstützung bitten.

9. Gewerbe anmelden/ Freiberuflich tätig sein

Je nachdem, was du genau anbietest, solltest du dich informieren, ob du ein Gewerbe anmelden musst oder freiberuflich tätig bist. Hilfreiche weitergehende Informationen zu diesem Thema findest du bei selbständig.de.

Die IHK oder dein Finanzamt können dir helfen herauszufinden, ob du Gewerbetreibender oder Freiberufler bist. In jedem Einzelfall kommt es auf die Umstände an und lediglich ein Rechts- und Steuerberater darf zu diesem Thema beraten.

Mehr als die Hälfte der Unternehmensgründungen sind nebenberuflich, was Vorteile wie finanzielle Sicherheit, keine Mehrkosten für Krankenversicherung oder geringeren Einkommensdruck bietet.
Wenn du in einem kleineren Rahmen (Gesamtumsatz max. 17.500 Euro) mit deinem Business beginnst, könnte die Kleinunternehmerregelung bei dir Anwendung finden. Damit wird der unternehmerische Aufwand reduziert, was u.a. vereinfachte Steuer- und Buchführungspflichten bedeutet.

Falls du gleich professionell im Geschäft einsteigen möchtest, lohnt es sich eventuell, dich nach einem Steuerberater umzusehen.

Geeignete Rechtsform finden

Die meisten frisch gegründeten Unternehmen in Deutschland sind Einzelunternehmen. Es ist besonders einfach ein Einzelunternehmen zu gründen, doch haftet man bei dieser Unternehmensform mit seinem Privatvermögen.

Die IHK München und Oberbayern rät bei der Entscheidung über die Rechtsform des Unternehmens zu Sorgfältigkeit, da sie u.a. diese Punkte beeinflusst:

  • Haftung
  • Steuern
  • Unternehmensleitung
  • Kapitalbeschaffung
  • Flexibilität
  • Mitbestimmung

Ob Einzelunternehmen, GbR, Unternehmergesellschaft, GmbH oder etwas Anderes: Die Webseite der IHK München enthält hilfreiche Informationen zur Findung der Rechtsform.

10. Rechtliches beachten

Vermeintliche Kleinigkeiten können manchmal große Ausmaße annehmen. Die it-recht-kanzlei.de weist auf Bereiche hin, die rechtlich in Ordnung sein sollten, um Ärger mit dem Onlineshop zu vermeiden:

  • Domain und Markenanmeldung
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • AGB und unzulässige Klauseln
  • Widerrufsrecht
  • Preise und Lieferzeiten
  • Produktfotos und Produkttexte

Tipp: Der Printful-Shopgründungsexperte Maksims empfiehlt bei den eigenen Lieferzeiten die des Lieferanten zu berücksichtigen und etwas Puffer hinzuzurechnen. Die Auftragserfüllung dauert bei Printful durchschnittlich 2-7 Tage, hinzu kommt die Zeit für den Versand. Z.B. Shopify bietet Vorlagen für allgemeine Geschäftsbedingungen, die du kostenfrei herunterladen kannst.

Hilfreiche Informationen zum rechtsicheren Shopify-Shop findest du auch im Eshop-Guide-Blog.

Wenn du dir unsicher bist, empfehlen wir rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen.

11. Shop aufbauen

Wenn du ein Printful-Konto erstellt und mindestens eine Integration ausgewählt hast, kannst du deinen Shop im Printful-Dashboard aufbauen.

Dazu auf den Reiter „Stores“ klicken, bei der Integration unter Product sync „Add“ auswählen und die Produkte hinzufügen und gestalten. Design hochladen oder direkt mit dem Texttool kreieren, Farben und Größen auswählen.

Danach die gewünschten Mockups-Stile aussuchen, die Produktbeschreibungen anpassen und die Preise anlegen.

12. Preise kalkulieren

Um profitabel zu arbeiten, solltest du die Produkte teurer verkaufen als du sie einkaufst. Sagen wir mal, du benutzt Printful für die Erfüllung deiner Aufträge. Printful verlangt 7 Euro für das T-Shirt und 3 Euro für den Versand. So solltest du für deine Produkte auf jeden Fall mehr als 10 Euro verlangen. Wenn du das T-Shirt für 15 Euro verkaufst, erzielst du einen Gewinn von 5 Euro.

Printful bietet fixe Preise für die Produkte. Die angegebenen Preise beinhalten den Druck. Hinzu kommen Steuern, Versand und ggf. Bearbeitungsgebühren für die Zahlung wie bei PayPal oder Shopify Payments. Bei Stickerei fällt eine einmalige Digitalisierungsgebühr an, wenn du die Datei anlegst.

Du legst deinen Verkaufspreis und damit den Gewinn selber fest. Grob kalkulieren kannst du deinen Ertrag mit unserem Gewinnberechner. Den Gewinn kannst du auch im Dashboard berechnen, wenn du in deinem Printful-Konto eingeloggt bist und die Produkte anlegst.

Als generelle Faustregel empfehlen wir eine Gewinnspanne von 30 % anzustreben. Unser Gewinnberechner schlägt diese ist als Voreinstellung an.

13. Shop vermarkten

Herzlichen Glückwunsch! Du hast deine Nische gefunden, Produkte und Lieferanten ausgewählt, Designs erstellt, Verkaufskanäle bestimmt, dein Unternehmen startklar gemacht und deinen Shop aufgebaut. Jetzt können die Kunden kommen. Was meist jedoch Einiges an Arbeit erfordert.

Wir haben bereits mehrere Artikel zum Thema Marketing geschrieben, die meist relativ allgemeingültig und nicht nur zum besagten Termin relevant sind:

Also: Hol dir Inspiration aus diesen und leg los!

Du hast schon deinen eigenen Onlinestore eröffnet? Teile in den Kommentaren unten deine Erfahrungen mit uns.

Neben auf Deutsch zu schreiben entdeckt Suvi am liebsten die Welt durch die Linse ihrer Kamera und bastelt Geburtstagskarten für ihre Liebsten.

Wenn dir dieser Beitrag gefallen hat, abonniere unseren Blog-Newsletter

Bestelle unsere umsetzbaren Dropshipping-Tipps direkt in deine Inbox

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht



Zurück zu allen Beiträgen

Bereit Printful auszuprobieren?

Verbinde dich mit einer E-Commerce-Plattform oder mach eine Bestellung

Beginne jetzt
shares